das Körbchen
Ein kleiner Korb, oft zum Sammeln von Beeren, Pilzen oder zum Tragen kleinerer Gegenstände.
Die Kinder sammelten Erdbeeren in ihren kleinen Körbchen.

Körbchen
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Ein kleiner Korb, oft zum Sammeln von Beeren, Pilzen oder zum Tragen kleinerer Gegenstände.
Die Kinder sammelten Erdbeeren in ihren kleinen Körbchen.

„Körbchen“ ist die Verkleinerungsform (Diminutiv) von „der Korb“. Die Endung „-chen“ signalisiert, dass etwas klein ist und macht das Nomen sächlich (das Körbchen).
Er pflückte ein paar Pilze und legte sie in sein Körbchen.
Die Bedeutung hängt vom Kontext ab. Geht es um ein Haustier, ist der Schlafplatz gemeint. Ist es eine umgangssprachliche Aufforderung an eine Person, bedeutet es „Bett“. In anderen Fällen ist meist ein kleiner Korb gemeint.
Der Hund rollte sich in seinem Körbchen zusammen.
In der Bedeutung „Schlafplatz für Haustiere“ wird es oft als Befehl verwendet. Ein typischer Satz ist der Befehl an einen Hund: „Geh in dein Körbchen!“ oder „Platz im Körbchen!“.
Immer wenn es an der Tür klingelt, schicke ich den Hund in sein Körbchen.
Die Redewendung „ins Körbchen gehen“ ist eine informelle und oft liebevolle oder humorvolle Art zu sagen, dass man ins Bett geht. Sie wird nur in der Umgangssprache verwendet.
Für mich ist es Zeit fürs Körbchen, ich muss morgen früh raus.
„das Bett“ und „das Körbchen“ können beide mit Schlafen zu tun haben. „Das Bett“ ist der normale Schlafplatz für Menschen. „Das Körbchen“ ist in dieser Bedeutung meistens ein kleiner, weicher Schlafplatz für ein Haustier, besonders für einen Hund oder eine Katze. Lernende können die Wörter verwechseln, weil man liebevoll oder scherzhaft auch „ins Körbchen gehen“ sagen kann. Für Menschen sagt man im normalen Alltag aber „ins Bett gehen“. „Körbchen“ passt vor allem bei Tieren oder in einer sehr spielerischen Sprache.

Der Hund liegt zufrieden in seinem Körbchen neben der Tür.
Nach der Arbeit lege ich mich kurz aufs Bett.