Die gesetzgebende Gewalt in einem Staat, die für die Verabschiedung von Gesetzen zuständig ist. In demokratischen Systemen ist dies typischerweise das Parlament.
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Die Legislative, die Exekutive und die Judikative bilden die drei Säulen der Gewaltenteilung.
Tipps
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„Die Legislative“ ist ein Fachbegriff aus der Politik und dem Recht. In der Alltagssprache wird stattdessen meist vom „Parlament“ oder den „Abgeordneten“ gesprochen.
BEISPIEL
In der Politikwissenschaft analysiert man die Rolle der Legislative.
Typische Verbindung
Das Wort wird fast immer im Zusammenhang mit den anderen beiden Staatsgewalten genannt. Die feste Wendung lautet: „Legislative, Exekutive und Judikative“.
BEISPIEL
Die Gewaltenteilung in Legislative, Exekutive und Judikative ist ein Grundprinzip der Demokratie.
Wortfamilie
Das Wort gehört zur Wortfamilie um „legal“ und „Gesetz“. Das Adjektiv dazu ist „legislativ“. Diese Verbindung hilft, die Bedeutung „gesetzgebend“ zu verstehen.
BEISPIEL
Die legislative Periode dauert in Deutschland vier Jahre.
Vergleichen mit
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Legislative vs Regierung
„die Regierung“ und „die Legislative“ sind beide wichtige Teile eines Staates. „Die Regierung“ führt die Politik aus und leitet die Verwaltung. „Die Legislative“ macht die Gesetze; in Demokratien ist das normalerweise das Parlament. Die Wörter können verwechselt werden, weil beide mit Politik und staatlicher Macht zu tun haben. Wichtig ist die Aufgabe: Die Regierung regiert und setzt Politik um, die Legislative beschließt Gesetze.
Legislative
Die Legislative entscheidet, ob der neue Gesetzentwurf angenommen wird.
Regierung
Nach der Wahl bildet die stärkste Partei die neue Regierung.