die Pfütze
Eine kleine, flache Ansammlung von Flüssigkeit, meist Wasser, auf dem Boden oder einer anderen Oberfläche, die sich typischerweise nach Regen bildet.
Die Kinder sprangen nach dem Gewitter vergnügt in die Pfützen.

Pfütze
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Eine kleine, flache Ansammlung von Flüssigkeit, meist Wasser, auf dem Boden oder einer anderen Oberfläche, die sich typischerweise nach Regen bildet.
Die Kinder sprangen nach dem Gewitter vergnügt in die Pfützen.

Man erkennt die Bedeutung am Ort. Eine „Pfütze“ auf der Straße, dem Weg oder dem Boden ist eine Wasserlache nach dem Regen. Eine „Pfütze“ in einer Tasse oder einem Glas ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für einen kleinen Rest Flüssigkeit.
Vorsicht, tritt nicht in die große Pfütze auf dem Gehweg!
„Pfütze“ wird oft mit Regen und Kindern in Verbindung gebracht. Typische Verben sind „in eine Pfütze springen“ oder „in eine Pfütze treten“.
Nach dem Regen lieben es die Kinder, in die Pfützen zu springen.
Die Verwendung von „Pfütze“ für einen kleinen Rest Flüssigkeit in einem Gefäß ist umgangssprachlich. In einem formellen Kontext würde man andere Formulierungen wählen.
Mach mir bitte einen neuen Tee, hier ist nur noch eine Pfütze drin.
„der Tropfen“ und „die Pfütze“ haben beide mit kleinen Mengen Flüssigkeit zu tun. Ein „Tropfen“ ist eine einzelne sehr kleine Menge, oft rund und fallend, zum Beispiel Wasser, Öl oder Medizin. Eine „Pfütze“ ist eine flache Ansammlung von Flüssigkeit auf dem Boden oder einer Oberfläche, meistens nach Regen. Umgangssprachlich kann „Pfütze“ auch eine sehr kleine Menge in einem Glas meinen, aber dann klingt es eher locker oder etwas abwertend. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide klein sein können. Wichtig ist: Ein Tropfen ist ein einzelnes kleines Stück Flüssigkeit, eine Pfütze ist schon eine kleine Fläche oder Ansammlung.

Nach dem Regen sprang das Kind lachend in die Pfütze.
Ein Tropfen Kaffee fiel auf mein weißes Hemd.