
der Pier
Eine ins Wasser gebaute, auf Pfählen ruhende Plattform oder ein Damm, der als Anlegestelle für Schiffe oder als Spazierweg für Touristen dient.
Wir sind am Abend den langen Pier entlang spaziert und haben den Sonnenuntergang beobachtet.
Pier
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Eine ins Wasser gebaute, auf Pfählen ruhende Plattform oder ein Damm, der als Anlegestelle für Schiffe oder als Spazierweg für Touristen dient.
Wir sind am Abend den langen Pier entlang spaziert und haben den Sonnenuntergang beobachtet.
Die Bewegung auf dem Pier wird oft mit „auf dem Pier“ (Ort) oder „den Pier entlang“ (Bewegung) beschrieben. Die Richtung dorthin wird mit „zum Pier“ ausgedrückt.
Touristen lieben es, auf dem Pier zu flanieren.
Ein Pier ist ein Ort für Freizeitaktivitäten. Typische Verben sind „spazieren gehen“, „flanieren“, „angeln“ oder „den Sonnenuntergang beobachten“.
Vom Pier aus kann man gut angeln.
Ein Pier befindet sich immer am Wasser, zum Beispiel am Meer, einem großen See oder in einem Hafen. Man findet ihn besonders häufig in Küstenstädten und Seebädern.
Jedes Jahr besuchen Tausende Touristen den berühmten Pier an der Ostsee.
Sowohl der „Kai“ als auch der „Pier“ kann Schiffen als Anlegeplatz dienen. Der „Kai“ bildet eine befestigte Mauer direkt an der Uferlinie. Der „Pier“ ist dagegen eine Plattform oder ein Damm, der ins Wasser hinausragt.

Das Schiff legt an dem weit ins Wasser ragenden Pier an.
Das Schiff legt an dem Kai entlang der Uferlinie an.