
reinkommen
Umgangssprachlich für hereinkommen; einen Raum oder ein Gebäude betreten.
Komm rein, die Tür ist offen!
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Umgangssprachlich für hereinkommen; einen Raum oder ein Gebäude betreten.
Komm rein, die Tür ist offen!

Umgangssprachlich dafür, in etwas aufgenommen oder berücksichtigt zu werden, zum Beispiel in einer Prüfung oder einer Auswahl.
Ich hoffe, dass dieses Thema nicht in der Prüfung reinkommt.

Umgangssprachlich für den Eingang von Geld oder Einnahmen.
Sobald das Gehalt reinkommt, bezahle ich die Rechnung.
Das Wort ist umgangssprachlich. Die Vorsilbe „rein-“ ist eine kurze, informelle Form von „herein-“. Sie drückt eine Bewegung in einen Raum oder Bereich hinein aus.
Sollen wir schon reingehen oder noch draußen warten?
„Reinkommen“ ist ein trennbares Verb. Im Hauptsatz steht die Vorsilbe „rein“ am Ende. In Nebensätzen und im Infinitiv mit „zu“ bleibt das Verb zusammen.
Er kam leise ins Zimmer rein.
Das Perfekt von „reinkommen“ wird immer mit dem Hilfsverb „sein“ gebildet, da es eine Bewegung oder eine Zustandsänderung beschreibt.
Bist du gestern gut nach Hause reingekommen?
In dieser Bedeutung geht es um abstrakte Dinge, die Teil einer Auswahl oder eines Programms werden. Typischer Kontext sind Prüfungen, Tests, Themenlisten oder Wettbewerbe.
Ich habe Glück, mein schlechtestes Thema ist nicht in die Prüfung reingekommen.
Wenn es um Geld geht, ist das Subjekt des Satzes oft „Geld“, „Gehalt“ oder „eine Zahlung“. Es beschreibt den Moment, in dem das Geld auf einem Konto ankommt.
Ich kann das Auto erst kaufen, wenn das Geld von der Versicherung reinkommt.
Bei einer Zahlung betont ankommen, dass das Geld den Empfänger erreicht hat. Reinkommen ist umgangssprachlich und betrachtet denselben Vorgang eher als festgestellten Eingang oder Zufluss von Geld. In einer lockeren Mitteilung über den Kontoeingang passt reinkommen gut.

Ihre Zahlung ist heute bei uns reingekommen.
Ihre Zahlung ist heute bei uns angekommen.