
schubsen
Jemanden oder etwas mit einem kurzen, leichten Stoß bewegen, oft auf spielerische oder beiläufige Weise. Es ist weniger kräftig als stoßen.
Die Kinder schubsten sich lachend gegenseitig auf dem Spielplatz.
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Jemanden oder etwas mit einem kurzen, leichten Stoß bewegen, oft auf spielerische oder beiläufige Weise. Es ist weniger kräftig als stoßen.
Die Kinder schubsten sich lachend gegenseitig auf dem Spielplatz.

Im übertragenen Sinn jemanden sanft zu einer Handlung oder in eine bestimmte Richtung drängen oder motivieren.
Sein Mentor hat ihn quasi in die Selbstständigkeit geschubst, und er war sehr erfolgreich damit.
„Schubsen“ ist ein transitives Verb, das immer ein Akkusativobjekt benötigt. Man schubst immer „jemanden“ oder „etwas“.
Er hat mich aus Versehen geschubst.
Das Wort „schubsen“ wird hauptsächlich in der Umgangssprache verwendet und beschreibt einen leichten, oft nicht böswilligen Stoß. Es wird häufig im Zusammenhang mit Kindern und spielerischen Situationen benutzt.
Hört auf, euch zu schubsen, sonst fällt noch jemand hin!
In der übertragenen Bedeutung wird „schubsen“ oft mit der Präposition „in“ + Akkusativ verwendet. Damit wird ausgedrückt, dass jemand sanft zu einer Entscheidung oder in eine neue Situation gedrängt wird.
Meine Freunde haben mich quasi in dieses neue Hobby geschubst.
Stoßen und schubsen können beide einen kurzen Impuls bezeichnen, der eine Person bewegt. Schubsen klingt umgangssprachlicher und meint gewöhnlich eine leichtere, manchmal spielerische Bewegung. Für einen kräftigen oder ernsten Stoß passt stoßen besser, für eine leichte beiläufige Bewegung schubsen.

Beim Spielen schubste Ben seinen Bruder leicht zur Seite.
Im Streit stieß Ben seinen Bruder kräftig gegen die Wand.