
stressen
Jemanden unter Druck setzen, ihm Stress verursachen oder ihn nervös machen.
Die ständigen Termine und die viele Arbeit stressen mich sehr.
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Jemanden unter Druck setzen, ihm Stress verursachen oder ihn nervös machen.
Die ständigen Termine und die viele Arbeit stressen mich sehr.

Sich selbst unter Druck setzen oder sich unnötig Sorgen machen.
Stresse dich nicht wegen der Prüfung, du bist gut vorbereitet.

Umgangssprachlich für nerven oder stören.
Kannst du bitte aufhören zu stressen? Ich versuche, mich zu konzentrieren.
Das Verb „stressen“ ist ein relativ modernes Wort im Deutschen und wurde direkt vom englischen Wort „stress“ abgeleitet. Es ist in der Alltagssprache sehr verbreitet.
Lass uns das Thema wechseln, das stresst mich nur.
Es ist wichtig zu unterscheiden: „jemanden stressen“ bedeutet, dass eine äußere Sache oder Person Stress verursacht. „Sich stressen“ bedeutet, dass man sich selbst unter Druck setzt.
Der Lärm von der Baustelle stresst die Anwohner.
In der Bedeutung „nerven“ oder „stören“ wird „stressen“ hauptsächlich in der informellen Umgangssprache verwendet. In formellen Kontexten würde man andere Verben benutzen.
Stress hier nicht so rum, ich brauche meine Ruhe!
Nerven und stressen können beide eine negative Wirkung auf eine Person beschreiben. Nerven bedeutet vor allem, dass etwas anhaltend stört oder irritiert, während stressen Druck oder psychische Belastung hervorhebt. Bei lästigen Wiederholungen passt nerven, bei Termindruck oder großer Belastung stressen.

Die vielen Aufgaben mit derselben Frist stressen mich vor dem Abendessen.
Die ständigen Nachrichten in der Gruppe nerven mich beim Abendessen.