das Taschentuch
Ein kleines Tuch aus Stoff oder Papier, das hauptsächlich zum Naseputzen, aber auch zum Abtrocknen von Tränen oder kleinen Schmutzstellen verwendet wird.
Bei einer Erkältung sollte man immer ein Päckchen Taschentücher dabeihaben.

Taschentuch
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Ein kleines Tuch aus Stoff oder Papier, das hauptsächlich zum Naseputzen, aber auch zum Abtrocknen von Tränen oder kleinen Schmutzstellen verwendet wird.
Bei einer Erkältung sollte man immer ein Päckchen Taschentücher dabeihaben.

Das Wort ist leicht zu verstehen, wenn man seine Teile kennt: „die Tasche“ und „das Tuch“. Es ist also wörtlich ein Tuch, das man in der Tasche trägt.
Er zog ein sauberes Taschentuch aus seiner Jackentasche.
Häufige Verben im Zusammenhang mit „Taschentuch“ sind „benutzen“, „brauchen“, „anbieten“ oder „reichen“. Oft wird es auch mit „sich die Nase putzen“ verbunden.
Kannst du mir bitte ein Taschentuch reichen?
Man unterscheidet oft zwischen „Papiertaschentuch“ für den einmaligen Gebrauch und „Stofftaschentuch“ aus Baumwolle. Wenn man nur „Taschentuch“ sagt, ist heute meist die Papierversion gemeint.
Für den Umweltschutz benutzen manche Leute wieder Stofftaschentücher.
„das Tempo“ und „das Taschentuch“ können beide ein Papiertaschentuch meinen. „Tempo“ ist eigentlich ein Markenname, wird aber umgangssprachlich oft für ein Papiertaschentuch benutzt. „Taschentuch“ ist der allgemeine und neutrale Begriff. Es kann aus Papier oder Stoff sein. Die Wörter können verwechselt werden, weil viele Menschen im Alltag „Tempo“ sagen, auch wenn das Taschentuch nicht von dieser Marke ist. In formelleren oder genauen Situationen passt „Taschentuch“ besser.

Nach dem Gespräch gab der Arzt dem Kind ein Taschentuch.
Sie hat im Park ein Tempo aus der Tasche geholt.