der Trost
Zuspruch und Aufmunterung für jemanden, der traurig, enttäuscht oder leidend ist, um dessen seelischen Schmerz zu lindern.
Ihre Anwesenheit und ihre mitfühlenden Worte waren ein großer Trost für die Familie.

Trost
Loading your saved state.
Zuspruch und Aufmunterung für jemanden, der traurig, enttäuscht oder leidend ist, um dessen seelischen Schmerz zu lindern.
Ihre Anwesenheit und ihre mitfühlenden Worte waren ein großer Trost für die Familie.

„Der Trost“ gehört zur Wortfamilie von „trösten“ (jemandem Trost spenden) und „trostlos“ (ohne Trost, sehr traurig). Wenn du eine Person siehst, die traurig ist, kannst du versuchen, sie zu trösten.
Er versuchte, das weinende Kind zu trösten.
„Trost“ wird meist mit zwei Verben kombiniert: Man kann jemandem „Trost spenden“ (aktiv geben) oder in einer schwierigen Situation „Trost finden“ (passiv empfangen).
Seine Worte spendeten ihr Trost in der schweren Zeit.
Die Redewendung „ein schwacher Trost“ ist sehr verbreitet. Sie beschreibt einen kleinen positiven Aspekt in einer ansonsten schlechten Situation, der aber nicht wirklich hilft.
Die Versicherung zahlt, aber das ist nur ein schwacher Trost für das abgebrannte Haus.
„Trost“ und „Erleichterung“ können beide eine schwierige Situation etwas weniger schwer machen. „Trost“ kommt meist durch Worte, Nähe oder Mitgefühl, wenn jemand traurig ist oder leidet. „Erleichterung“ ist eher das Gefühl, dass Druck, Angst oder eine Belastung nachlässt. Sie kann auch durch eine praktische Hilfe entstehen, die etwas einfacher macht. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beides gut tut. Der Unterschied ist: Trost hilft gegen Traurigkeit, Erleichterung hilft gegen Anspannung oder eine schwere Aufgabe.

Nach der schlechten Nachricht fand Maria Trost bei ihrer Schwester.
Als der Arzt sagte, dass alles in Ordnung ist, war die Erleichterung groß.