
unbeschwert
Frei von Sorgen, Problemen oder Ängsten; leicht und fröhlich.
Die Kinder spielten unbeschwert im Garten.
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Frei von Sorgen, Problemen oder Ängsten; leicht und fröhlich.
Die Kinder spielten unbeschwert im Garten.
Das Wort besteht aus der Vorsilbe „un-“ und „beschwert“. „Beschwert“ bedeutet „mit einer Last oder Sorge beladen“. „Unbeschwert“ heißt also wörtlich „ohne Last“ oder „ohne Sorgen“.
Nach der bestandenen Prüfung fühlte er sich leicht und unbeschwert.
„Unbeschwert“ wird oft verwendet, um eine positive, sorgenfreie Zeit zu beschreiben. Häufige Kombinationen sind „eine unbeschwerte Kindheit“, „unbeschwerte Tage“ oder „ein unbeschwerter Urlaub“.
Wir verbrachten einen unbeschwerten Nachmittag am See.
Das Wort wird häufig als Adverb genutzt, um eine Handlung zu beschreiben, die fröhlich und ohne Sorgen ausgeführt wird. Es steht dann direkt beim Verb.
Die Kinder lachten und sangen unbeschwert.
Sorglos und unbeschwert beschreiben beide einen Zustand ohne Sorgen oder Ängste. Unbeschwert hebt stärker das angenehme, leichte Lebensgefühl hervor, während sorglos einfach die fehlenden Sorgen betont und je nach Zusammenhang auch kritisch wirken kann. Für eine positive Stimmung ist unbeschwert oft die passendere Wahl.

Im Urlaub genossen wir eine Woche lang eine unbeschwerte Zeit mit viel Freude.
Im Urlaub lebten wir eine Woche lang sorglos ohne Gedanken an die Arbeit.