die Verbundenheit
Ein tiefes Gefühl der emotionalen oder sozialen Nähe und des Zusammenhalts mit einer Person, einer Gruppe, einem Ort oder einer Idee.
Trotz der Entfernung spürte sie eine starke Verbundenheit zu ihrer Familie.

Verbundenheit
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Ein tiefes Gefühl der emotionalen oder sozialen Nähe und des Zusammenhalts mit einer Person, einer Gruppe, einem Ort oder einer Idee.
Trotz der Entfernung spürte sie eine starke Verbundenheit zu ihrer Familie.

„Verbundenheit“ leitet sich vom Partizip „verbunden“ (von „verbinden“) ab. Die Endung „-heit“ bildet feminine Nomen, die einen Zustand oder ein Gefühl beschreiben.
Die gemeinsame Erfahrung schuf eine besondere Verbundenheit zwischen ihnen.
Um auszudrücken, wozu oder zu wem man eine Verbindung spürt, verwendet man die Präpositionen „zu“ oder „mit“, beide mit Dativ. Die Form „Verbundenheit zu“ ist dabei etwas häufiger.
Er fühlt eine tiefe Verbundenheit zu seiner Heimatstadt.
Das Gefühl der Verbundenheit wird oft mit Adjektiven wie „tief“, „stark“ oder „eng“ beschrieben. Typische Verben in diesem Zusammenhang sind „fühlen“, „spüren“ oder „zeigen“.
Zwischen den Geschwistern besteht eine enge Verbundenheit.
„die Liebe“ und „die Verbundenheit“ beschreiben beide eine starke Nähe zu jemandem. „Liebe“ ist meist persönlicher und gefühlsstärker, oft zwischen Partnern, in der Familie oder zu sehr nahen Menschen. „Verbundenheit“ betont eher das Gefühl, zusammenzugehören oder innerlich nah zu sein. Das kann auch zu einer Gruppe, einem Ort oder einer Idee passen. Wenn es um ein tiefes persönliches Gefühl geht, klingt „Liebe“ natürlicher. Wenn man Zusammenhalt oder Nähe ohne unbedingt romantische Bedeutung meint, passt „Verbundenheit“ besser.

Im Team spüren wir eine große Verbundenheit, weil wir viel zusammen erlebt haben.
Nach vielen Jahren ist die Liebe zwischen den beiden immer noch stark.