das Vereinsheim
Ein Gebäude, das einem Verein gehört oder von ihm genutzt wird und als Treffpunkt für Mitglieder, für Veranstaltungen oder zur Verwaltung dient.
Nach dem Fußballspiel treffen wir uns alle im Vereinsheim.

Vereinsheim
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Ein Gebäude, das einem Verein gehört oder von ihm genutzt wird und als Treffpunkt für Mitglieder, für Veranstaltungen oder zur Verwaltung dient.
Nach dem Fußballspiel treffen wir uns alle im Vereinsheim.

Das Wort ist ein Kompositum aus „der Verein" und „das Heim" (Zuhause). Das „-s-" dazwischen ist ein Fugen-S, das die beiden Wörter verbindet. Es ist also wörtlich das „Zuhause des Vereins".
Das Vereinsheim wurde von den Mitgliedern selbst gebaut.
Achten Sie auf den Unterschied zwischen Richtung und Ort. Man geht „ins Vereinsheim" (Akkusativ), aber man ist oder feiert „im Vereinsheim" (Dativ).
Lass uns nach dem Training noch ins Vereinsheim gehen.
Das Vereinsheim ist ein wichtiger sozialer Treffpunkt der deutschen Vereinskultur. Besonders bei Sportvereinen ist es der Ort, an dem sich Mitglieder nach dem Sport treffen, um etwas zu trinken und zu reden.
Unser Schützenverein hat ein sehr gemütliches Vereinsheim.
„Gemeindehaus“ und „Vereinsheim“ sind beides Gebäude, in denen Gruppen sich treffen und Veranstaltungen stattfinden können. Der Unterschied ist, wem der Ort gehört oder wofür er da ist. Ein „Gemeindehaus“ gehört zu einer Kirchengemeinde oder politischen Gemeinde und wird für Gemeindetermine, Gruppen oder Bürgerveranstaltungen genutzt. Ein „Vereinsheim“ gehört zu einem Verein oder wird von einem Verein genutzt, zum Beispiel von einem Sportverein oder Musikverein. Die Wörter sind verwechselbar, weil beide Treffpunkte sind. Frage deshalb: Geht es um die Gemeinde, dann „Gemeindehaus“; geht es um einen Verein, dann „Vereinsheim“.

Nach dem Training sitzen die Spieler noch eine Stunde im Vereinsheim.
Nach dem Unterricht probt die Theatergruppe im Gemeindehaus.