
die Wanne
Ein großes, längliches Becken zum Baden; eine Badewanne.
Nach dem Sport freue ich mich auf ein heißes Bad in der Wanne.
Wanne
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Ein großes, längliches Becken zum Baden; eine Badewanne.
Nach dem Sport freue ich mich auf ein heißes Bad in der Wanne.

Ein offenes, meist flaches und breites Gefäß, das zum Auffangen von Flüssigkeiten oder zum Transportieren von Materialien dient.
Der Mechaniker stellte eine Wanne unter das Auto, um das alte Öl aufzufangen.
Ob eine Badewanne oder ein technisches Gefäß gemeint ist, verrät der Kontext. Wörter wie „Badezimmer“, „Bad“ oder „heißes Wasser“ deuten auf die Badewanne hin. Wörter wie „Öl“, „Werkstatt“ oder „Auto“ deuten auf das technische Gefäß hin.
Ich lasse mir gerade ein heißes Bad in der Wanne ein.
Bei der Badewanne ist die Präposition „in“ entscheidend. Eine Bewegung wird mit Akkusativ ausgedrückt („in die Wanne steigen“), ein Zustand mit Dativ („in der Wanne liegen“).
Die Kinder lieben es, in der Wanne zu planschen.
„Wanne“ ist eine sehr gebräuchliche, oft umgangssprachliche Bezeichnung für eine Badewanne.
Nach einem langen Tag entspanne ich am liebsten in der Wanne.
In seiner technischen Bedeutung ist „Wanne“ oft Teil von zusammengesetzten Wörtern. Bekannte Beispiele sind die „Ölwanne“ beim Auto oder die „Auffangwanne“ in Werkstätten.
Der Mechaniker muss die Ölwanne am Motor austauschen.
Das Becken und die Wanne sind offene Behälter für Wasser oder andere Flüssigkeiten. „Becken“ bezeichnet meist ein größeres Becken oder eine eingebaute Anlage, während „Wanne“ besonders einen länglichen, beweglichen Behälter oder eine Badewanne meint. Für eine feste Anlage passt eher „Becken“, für ein Gefäß eher „Wanne“.

Die Kinder badeten in der großen Wanne im Badezimmer.
Die Kinder badeten im großen Becken des neuen Schwimmbads.