das Becken
Ein großer, offener Behälter, der dazu dient, Wasser oder andere Flüssigkeiten zu fassen, z.B. ein Schwimmbecken oder ein Waschbecken.
Die Kinder planschen im flachen Becken des Schwimmbads.

Becken
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Ein großer, offener Behälter, der dazu dient, Wasser oder andere Flüssigkeiten zu fassen, z.B. ein Schwimmbecken oder ein Waschbecken.
Die Kinder planschen im flachen Becken des Schwimmbads.

Fast alle Bedeutungen von „Becken“ beschreiben etwas mit einer runden, schalenförmigen oder hohlen Form. Diese Vorstellung verbindet das Schwimmbecken, das knöcherne Becken im Körper, das Musikinstrument und sogar das geologische Becken in einer Landschaft.
Die Katze trinkt Wasser aus einem kleinen Becken im Garten.
Die Bedeutung von „Becken“ ist fast immer eindeutig durch den Kontext bestimmt. Achten Sie auf die umgebenden Wörter: Wasser (Schwimmbad), Körper/Medizin (Knochen), Musik (Instrument) oder Landschaft/Geografie (Tal).
Im Orchester spielt er das Becken.
In der häufigsten Bedeutung als Behälter ist „Becken“ oft Teil von zusammengesetzten Wörtern. Die bekanntesten sind „Schwimmbecken“, „Waschbecken“ und „Spülbecken“.
Das Wasser im Spülbecken läuft nicht ab.
Im medizinischen Kontext ist die häufigste und wichtigste Kollokation „sich das Becken brechen“. Das Verb ist hier reflexiv.
Der Radfahrer stürzte und brach sich das Becken.
Als Musikinstrument ist das Becken Teil eines Schlagzeugs oder Orchesters. Das typische Verb in diesem Zusammenhang ist „schlagen“.
Der Schlagzeuger schlug am Ende des Liedes kräftig auf das Becken.
„das Tal“ und „das Becken“ können beide eine tiefer liegende Landschaft beschreiben. Ein „Tal“ liegt meist zwischen Bergen oder Hügeln und ist oft länglich; häufig fließt ein Fluss hindurch. Ein „Becken“ ist eher ein größerer, tiefer liegender Raum, der von höheren Gebieten umgeben ist. Es muss nicht so klar länglich sein wie ein Tal. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide etwas Tiefes in der Landschaft meinen. Praktisch hilft: Bei einer langen Landschaft zwischen Bergen sagt man meist „Tal“. Bei einer weiten, umschlossenen Fläche passt eher „Becken“.

Das Becken zwischen den Bergen war früher einmal von einem See bedeckt.
Nach der Wanderung sahen wir unten im Tal die kleinen Häuser.