
weglassen
Etwas absichtlich nicht tun, nicht erwähnen, nicht schreiben oder nicht hinzufügen; etwas auslassen.
Wenn du keine Zwiebeln magst, kannst du sie im Rezept einfach weglassen.
weglassen – ließ weg – hat weggelassen
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Etwas absichtlich nicht tun, nicht erwähnen, nicht schreiben oder nicht hinzufügen; etwas auslassen.
Wenn du keine Zwiebeln magst, kannst du sie im Rezept einfach weglassen.
| ich | lasse weg |
|---|---|
| du | lässt weg |
| er/sie/es | lässt weg |
| wir | lassen weg |
| ihr | lasst weg |
| sie | lassen weg |
| ich | ließ weg |
|---|---|
| du | ließest weg ließt weg |
| er/sie/es | ließ weg |
| wir | ließen weg |
| ihr | ließt weg |
| sie | ließen weg |
| ich | habe weggelassen |
|---|---|
| du | hast weggelassen |
| er/sie/es | hat weggelassen |
| wir | haben weggelassen |
| ihr | habt weggelassen |
| sie | haben weggelassen |
| du | lass weg! lasse weg! |
|---|---|
| ihr | lasst weg! |
| Sie | lassen Sie weg! |
| ich | hatte weggelassen |
|---|---|
| du | hattest weggelassen |
| er/sie/es | hatte weggelassen |
| wir | hatten weggelassen |
| ihr | hattet weggelassen |
| sie | hatten weggelassen |
| ich | werde weglassen |
|---|---|
| du | wirst weglassen |
| er/sie/es | wird weglassen |
| wir | werden weglassen |
| ihr | werdet weglassen |
| sie | werden weglassen |
| ich | lasse weg |
|---|---|
| du | lassest weg |
| er/sie/es | lasse weg |
| wir | lassen weg |
| ihr | lasset weg |
| sie | lassen weg |
Für die indirekte Rede.
| ich | ließe weg |
|---|---|
| du | ließest weg |
| er/sie/es | ließe weg |
| wir | ließen weg |
| ihr | ließet weg |
| sie | ließen weg |
Für Wünsche und „würde“.
| Infinitiv | weglassen |
|---|---|
| mit zu | wegzulassen |
| Partizip I | weglassend |
| Partizip II | weggelassen |
„Weglassen“ ist ein trennbares Verb. Die Vorsilbe „weg“ steht in Hauptsätzen am Ende, während sie in Nebensätzen und im Infinitiv mit dem Verb verbunden bleibt.
Ich lasse den Zucker im Kaffee immer weg.
Es ist gesünder, wenn man den Zucker weglässt.
Er hat beschlossen, das Fleisch wegzulassen.
Das Verb setzt sich aus der Partikel „weg“ (fort, nicht da) und dem Verb „lassen“ zusammen. Die wörtliche Bedeutung ist also, etwas „weg sein zu lassen“.
Lass diesen Teil der Geschichte einfach weg, er ist zu kompliziert.
Das, was man weglässt, steht im Satz als Akkusativobjekt. Man fragt: Wen oder was lässt du weg?
Du kannst die schwierige Übung weglassen, wenn du keine Zeit hast.
Auslassen und weglassen können beide bedeuten, dass etwas nicht genannt oder getan wird. Auslassen passt besonders, wenn ein vorgesehener Punkt in einer Abfolge übersprungen wird; weglassen betont allgemeiner, dass etwas bewusst nicht aufgenommen wird. Bei einem Schritt passt oft auslassen, bei einer geplanten Änderung weglassen.

Für die kurze Version wollte sie den letzten Satz des Textes weglassen.
Beim Vorlesen ließ sie den letzten Satz des Textes aus.