die Weisheit
Die Fähigkeit, auf der Grundlage von tiefem Verständnis, Lebenserfahrung und Wissen richtige Urteile zu fällen und klug zu handeln.
Mit dem Alter kommt oft auch die Weisheit.

Weisheit
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Die Fähigkeit, auf der Grundlage von tiefem Verständnis, Lebenserfahrung und Wissen richtige Urteile zu fällen und klug zu handeln.
Mit dem Alter kommt oft auch die Weisheit.

„Die Weisheit“ ist ein abstraktes Nomen, das vom Adjektiv „weise“ abgeleitet ist. Die Endung „-heit“ wird oft verwendet, um aus Adjektiven weibliche Nomen zu bilden, die eine Eigenschaft oder einen Zustand beschreiben.
Ein weiser Rat kann sehr wertvoll sein.
Während Weisheit als Fähigkeit meist unzählbar ist, werden einzelne kluge Sprüche oder Lehren als „Weisheiten“ im Plural bezeichnet. Manchmal wird der Plural auch ironisch für Binsenweisheiten verwendet.
Meine Oma hat immer viele alte Weisheiten für mich parat.
Die Redewendung „der Weisheit letzter Schluss“ ist eine feste Einheit. Sie wird fast immer verneint („nicht der Weisheit letzter Schluss“), um auszudrücken, dass eine Lösung noch nicht optimal oder endgültig ist.
Diese App ist nützlich, aber sie ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss.
„der Verstand“ und „die Weisheit“ haben beide mit klugem Denken zu tun. „Verstand“ ist die Fähigkeit, logisch zu denken und vernünftig zu urteilen. „Weisheit“ geht weiter: Sie verbindet Verstand mit Erfahrung, tiefem Verständnis und gutem Handeln. Man kann also Verstand haben, ohne schon weise zu sein. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide positiv klingen und mit Klugheit verbunden sind. „Verstand“ passt im Alltag bei klaren Entscheidungen, „Weisheit“ eher bei Lebenserfahrung oder einer klugen Erkenntnis.

Paula hört gern auf die Weisheit ihrer Großmutter.
In dieser Situation braucht man vor allem Ruhe und Verstand.