der Banker
Eine Person, die in einer wichtigen oder leitenden Position bei einer Bank oder in der Finanzbranche tätig ist, insbesondere im Investmentbanking.
Als Banker in London arbeitet er oft bis spät in die Nacht.

Banker
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Eine Person, die in einer wichtigen oder leitenden Position bei einer Bank oder in der Finanzbranche tätig ist, insbesondere im Investmentbanking.
Als Banker in London arbeitet er oft bis spät in die Nacht.

Das Wort „Banker“ bezeichnet im Deutschen meist eine Person in einer einflussreichen oder leitenden Position im Finanzwesen, insbesondere im Investmentbanking. Es wird seltener für einen einfachen Angestellten am Bankschalter verwendet.
Die Banker an der Wall Street stehen unter enormem Druck.
„Banker“ ist ein Lehnwort aus dem Englischen. Es hat sich im Deutschen leicht etabliert, da die Endung „-er“ eine typische deutsche Form zur Bezeichnung von Berufen oder Personen ist (wie „Lehrer“ oder „Bäcker“).
Er träumt davon, ein erfolgreicher Banker in Frankfurt zu werden.
Häufige Kombinationen sind „Investmentbanker“ oder die Verbindung mit Adjektiven, die Erfolg oder Einfluss beschreiben, wie „ein erfolgreicher Banker“ oder „ein Top-Banker“.
Viele Investmentbanker arbeiten in den großen Finanzzentren der Welt.
„der Banker“ und „der Bankier“ bezeichnen beide Personen aus der Welt der Banken und Finanzen. „Banker“ benutzt man eher allgemein für jemanden, der in einer wichtigen Position bei einer Bank oder in der Finanzbranche arbeitet, besonders im modernen Finanzgeschäft. „Bankier“ ist spezieller und klingt traditioneller: Gemeint ist meist der Inhaber oder persönlich haftende Teilhaber einer Privatbank oder eines großen Bankhauses. Verwechseln kann man die Wörter, weil beide nach „Bank“ klingen. Praktisch gilt: Bei modernen Jobs in Banken passt meistens „Banker“, bei alten Bankhäusern oder privaten Bankbesitzern eher „Bankier“.

Nach seinem Studium arbeitet Max als Banker in Frankfurt.
Der Bankier führte das alte Familienbankhaus viele Jahre lang selbst.