
beten
Sich im Gebet an Gott oder eine höhere Macht wenden, um zu danken, zu bitten oder zu verehren.
Viele Menschen beten in schwierigen Zeiten für Kraft und Hoffnung.
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Sich im Gebet an Gott oder eine höhere Macht wenden, um zu danken, zu bitten oder zu verehren.
Viele Menschen beten in schwierigen Zeiten für Kraft und Hoffnung.

Umgangssprachlich für jemanden inständig und wiederholt um etwas bitten.
Er hat förmlich gebetet, ich solle ihm noch eine Chance geben.
Im religiösen Kontext werden verschiedene Präpositionen verwendet: „zu“ (Richtung, z.B. zu Gott), „für“ (Zweck, z.B. für den Frieden) und „um“ (Bitte, z.B. um Vergebung).
Sie betet zu Gott, dass er ihr hilft.
Das Verb „beten“ gehört zur Wortfamilie von „das Gebet“. „Beten“ ist die Handlung, ein Gebet zu sprechen.
Vor dem Essen sprechen sie immer ein kurzes Gebet.
In der Umgangssprache wird „beten“ auch als Übertreibung für „inständig bitten“ verwendet. Diese Bedeutung ist metaphorisch und nicht religiös gemeint.
Ich habe ihn fast angebetet, mir bei dem Umzug zu helfen.
Bitten und beten können sich beide auf eine Bitte an einen Menschen beziehen. Bitten ist dabei die neutrale und höfliche Form. Beten ist in diesem Gebrauch umgangssprachlich und drückt aus, dass die Bitte besonders inständig, oft wiederholt oder bewusst übertrieben ist.

Ich bete dich an, erzähl wirklich niemandem von unserem Gespräch!
Ich bitte dich, unser Gespräch für dich zu behalten.