
bezweifeln
Zweifel an etwas haben; nicht glauben, dass etwas wahr, richtig oder möglich ist.
Ich bezweifle stark, dass er sein Versprechen halten wird.
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Zweifel an etwas haben; nicht glauben, dass etwas wahr, richtig oder möglich ist.
Ich bezweifle stark, dass er sein Versprechen halten wird.
„Bezweifeln“ ist ein untrennbares Verb. Die Vorsilbe „be-“ bleibt in allen Konjugationsformen und Satztypen fest mit dem Verbstamm „zweifeln“ verbunden.
Er bezweifelte ihre Geschichte von Anfang an.
Dieses Verb benötigt ein direktes Akkusativobjekt. Das ist ein wichtiger Unterschied zum Verb „zweifeln“, das die Präposition „an“ mit dem Dativ verlangt.
Die Expertin bezweifelt das Ergebnis der Studie.
Sehr häufig wird „bezweifeln“ mit einem Nebensatz verwendet, der mit „dass“ oder „ob“ eingeleitet wird. Das Verb des Nebensatzes steht dann am Ende.
Ich bezweifle, dass er pünktlich kommen wird.
Bestreiten und bezweifeln zeigen beide, dass man eine Aussage nicht für wahr hält. Bestreiten weist sie als falsch oder nicht zutreffend zurück, während bezweifeln nur Unsicherheit ausdrückt. Verwende bestreiten bei einer klaren Zurückweisung und bezweifeln bei fehlender Gewissheit.

Die Kunden bezweifelten, dass die neuen Produkte wirklich sicher seien.
Die Firma bestritt die Behauptung, ihre Produkte seien unsicher.