blond
Beschreibt eine helle, gelbliche Haarfarbe.
Als Kind hatte sie lockige, blonde Haare.

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Beschreibt eine helle, gelbliche Haarfarbe.
Als Kind hatte sie lockige, blonde Haare.

Zur Wortfamilie von „blond“ gehören das Verb „blondieren“ (die Haare blond färben) und das Nomen „die Blondine“ (eine Frau mit blonden Haaren).
Sie hat sich die Haare für den Sommer blondieren lassen.
Als Haarfarbe wird „blond“ oft mit Verben wie „sein“, „haben“ oder „färben“ verwendet. Typische Kombinationen sind „blonde Haare haben“ oder „sich die Haare blond färben“.
Viele Kinder in Nordeuropa haben von Natur aus blonde Haare.
Um ein helles Bier zu bestellen, wird das Adjektiv oft substantiviert: „ein Blondes“. Diese Form ist sächlich und wird in der Umgangssprache verwendet.
Zwei Radler und ein Blondes, bitte!
„dunkel“ und „blond“ können bei Haaren einen Gegensatz bilden. „Blond“ beschreibt eine helle, gelbliche Haarfarbe. „Dunkel“ beschreibt bei Farben das Gegenteil von hell und kann deshalb auch zu Haaren passen, zum Beispiel „dunkle Haare“. Wichtig ist: „dunkel“ ist viel allgemeiner und kann auch Licht, Farben, Stimmen oder unklare Dinge beschreiben. „Blond“ benutzt man normalerweise nur für Haare oder in einer besonderen Bedeutung für Bier. Wenn es um Haarfarbe geht, ist „blond“ genauer als einfach „hell“, und „dunkel“ steht dann als Gegensatz dazu.

Nach dem Sommer sind die Haare des Kindes noch blonder geworden.
Sie hat dunkle Haare und trägt heute eine blaue Jacke.