dauernd
Ständig, ununterbrochen oder in sehr kurzen Abständen wiederkehrend. Wird oft verwendet, um auszudrücken, dass etwas als störend empfunden wird.
Mein Nachbar hört dauernd laute Musik, das nervt.

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Ständig, ununterbrochen oder in sehr kurzen Abständen wiederkehrend. Wird oft verwendet, um auszudrücken, dass etwas als störend empfunden wird.
Mein Nachbar hört dauernd laute Musik, das nervt.

Das Adverb „dauernd“ leitet sich vom Verb „dauern“ ab. Es ist die Partizip-I-Form des Verbs und beschreibt eine Handlung, die andauert oder sich ständig wiederholt.
Die Besprechung dauert schon zwei Stunden.
„Dauernd“ hat oft eine leicht negative oder genervte Konnotation. Es betont, dass eine sich wiederholende Handlung als störend empfunden wird.
Warum musst du mich dauernd unterbrechen?
Als Adverb kann „dauernd“ flexibel im Satz stehen. Es kann direkt nach dem konjugierten Verb oder am Satzanfang zur Betonung platziert werden. Steht es am Anfang, folgt das Verb an zweiter Stelle.
Sie beschwert sich dauernd über das Wetter.
„immer“ und „dauernd“ können beide sagen, dass etwas sehr oft oder ständig passiert. „immer“ ist meist neutral und beschreibt einfach eine Regelmäßigkeit oder Gewohnheit. „dauernd“ klingt im Alltag oft etwas genervt, besonders wenn etwas in kurzen Abständen wieder passiert. Die Wörter können verwechselt werden, weil beide bei Wiederholung passen. Wenn du nur sachlich sagen willst, dass etwas jedes Mal passiert, ist „immer“ natürlicher. Wenn dich die Wiederholung stört, passt oft „dauernd“ besser.

Frau Schmidt hat dauernd Kopfschmerzen und macht deshalb einen Termin beim Arzt.
Am Wochenende fährt meine Schwester immer zu unseren Eltern.