
das Eingeständnis
Die Handlung, eine Tatsache, einen Fehler oder eine Schuld zuzugeben.
Nach langem Zögern kam von ihm das Eingeständnis, dass er gelogen hatte.
Eingeständnis
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Die Handlung, eine Tatsache, einen Fehler oder eine Schuld zuzugeben.
Nach langem Zögern kam von ihm das Eingeständnis, dass er gelogen hatte.
Das Nomen „Eingeständnis“ ist direkt vom Verb „eingestehen“ abgeleitet. „Eingestehen“ bedeutet, einen Fehler oder eine Schuld zuzugeben.
Er musste schließlich eingestehen, dass er sich geirrt hatte.
Was zugegeben wird, kann durch einen Genitiv oder einen Nebensatz mit „dass“ ausgedrückt werden. Die Genitiv-Konstruktion ist formeller.
Sein Eingeständnis des Fehlers kam für alle überraschend.
Häufig wird „Eingeständnis“ mit den Verben „machen“ oder „ablegen“ (sehr formell) verwendet. Typische Adjektive sind „offen“, „ehrlich“ oder „schmerzlich“.
Die Politikerin machte in der Pressekonferenz ein offenes Eingeständnis.
Beide Wörter können das Zugeben eigener Schuld bezeichnen. Eingeständnis benennt allgemein das Anerkennen eines Fehlers oder belastenden Sachverhalts. Bekenntnis hebt stärker hervor, dass sich jemand ausdrücklich und persönlich zu seiner Schuld oder Tat bekennt.

Nach der internen Prüfung folgte das Eingeständnis des Chefs, einen Fehler gemacht zu haben.
Vor der ganzen Belegschaft legte der Chef ein persönliches Bekenntnis zu seiner Schuld ab.