einparken
Ein Fahrzeug, insbesondere ein Auto, in eine Parklücke oder einen Parkplatz manövrieren.
Er hat Schwierigkeiten, rückwärts in die enge Lücke einzuparken.

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Ein Fahrzeug, insbesondere ein Auto, in eine Parklücke oder einen Parkplatz manövrieren.
Er hat Schwierigkeiten, rückwärts in die enge Lücke einzuparken.

„Einparken“ ist ein trennbares Verb. Die Vorsilbe „ein-“ betont die Bewegung in einen geschlossenen Raum hinein – in diesem Fall die Parklücke. Im Hauptsatz steht die Vorsilbe am Ende.
Ich parke schnell am Straßenrand ein.
Als trennbares Verb ändert „einparken“ seine Form je nach Satztyp. Im Hauptsatz trennt es sich, im Nebensatz bleibt es zusammen und im Infinitiv mit „zu“ steht „zu“ in der Mitte.
Sie parkt ihr Auto ein.
Häufig wird „einparken“ mit Adverbien kombiniert, die die Richtung oder Art des Manövers beschreiben. Typisch sind „rückwärts einparken“, „vorwärts einparken“ und „seitwärts einparken“.
In der Fahrschule lernt man, rückwärts seitwärts einzuparken.
„parken“ und „einparken“ haben beide mit einem Fahrzeug und einem Parkplatz zu tun. „einparken“ beschreibt die Bewegung in die Parklücke oder auf den Parkplatz: Man lenkt das Auto hinein. „parken“ beschreibt eher das Ergebnis: Das Fahrzeug steht dort für eine gewisse Zeit. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide oft in derselben Situation vorkommen. Praktisch kann man sagen: Erst parkt man ein, dann parkt das Auto dort.

In der engen Straße musste Tom sehr langsam einparken.
Wir parken heute am Bahnhof, weil es dort viele freie Plätze gibt.