
einreiben
Eine Salbe, Creme oder Flüssigkeit auf der Haut durch reibende Bewegungen verteilen, damit sie einzieht.
Nach dem Sonnenbad sollte man sich gut mit einer feuchtigkeitsspendenden Lotion einreiben.
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Eine Salbe, Creme oder Flüssigkeit auf der Haut durch reibende Bewegungen verteilen, damit sie einzieht.
Nach dem Sonnenbad sollte man sich gut mit einer feuchtigkeitsspendenden Lotion einreiben.

Eine Oberfläche mit einer Substanz (z. B. Wachs, Öl, Fett) behandeln, um sie zu schützen, zu pflegen oder zu präparieren.
Er musste die neuen Lederstiefel vor dem ersten Tragen gründlich mit Fett einreiben.
„Einreiben“ ist ein trennbares Verb. Im Hauptsatz steht die Vorsilbe „ein“ am Satzende. Im Infinitiv mit „zu“ wird „einzureiben“ zusammengeschrieben.
Die Mutter reibt ihr Kind mit Sonnencreme ein.
Oft wird „einreiben“ reflexiv mit einem Dativpronomen verwendet, um zu sagen, an welchem eigenen Körperteil man etwas anwendet. Die Struktur ist dann: sich (Dativ) + Körperteil (Akkusativ) + einreiben.
Ich reibe mir die Hände mit Desinfektionsmittel ein.
Im Kontext der Körperpflege wird „einreiben“ oft mit Substanzen wie „Creme“, „Salbe“, „Lotion“ oder „Öl“ verwendet.
Der Masseur rieb ihm den Rücken mit einem duftenden Öl ein.
Wenn es um die Behandlung von Oberflächen geht, sind typische Kombinationen „Holz mit Öl einreiben“, „Leder mit Wachs einreiben“ oder „eine Backform mit Butter einreiben“.
Bevor du den Teig hineingibst, musst du die Backform gut mit Butter einreiben.
Beide Wörter können das Verteilen einer Creme oder Flüssigkeit auf der Haut bezeichnen. „Auftragen“ sagt nur, dass die Substanz auf die Oberfläche kommt. „Einreiben“ betont zusätzlich die reibenden Bewegungen, durch die die Substanz in die Haut einzieht.

Reiben Sie die Creme vorsichtig in die gereizte Haut ein.
Tragen Sie die Creme dünn auf die gereizte Haut auf.