
die Entlastung
Die Verringerung einer Last, eines Drucks oder einer Belastung. Kann sich auf Arbeit, Finanzen, Sorgen oder körperliche Anstrengung beziehen.
Die Einstellung eines neuen Mitarbeiters bedeutet eine große Entlastung für das ganze Team.
Entlastung
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Die Verringerung einer Last, eines Drucks oder einer Belastung. Kann sich auf Arbeit, Finanzen, Sorgen oder körperliche Anstrengung beziehen.
Die Einstellung eines neuen Mitarbeiters bedeutet eine große Entlastung für das ganze Team.

Der formale Akt, eine Person oder ein Gremium (z.B. einen Vorstand) von der Verantwortung für vergangene Handlungen zu befreien, nachdem die Geschäftsführung geprüft wurde.
Auf der Hauptversammlung wurde dem Vorstand die Entlastung für das vergangene Geschäftsjahr erteilt.
Das Wort leitet sich vom Verb „entlasten“ ab. Die Vorsilbe „ent-“ bedeutet „wegnehmen“ und „Last“ ist eine Bürde. „Entlastung“ ist also wörtlich die „Wegnahme einer Last“.
Die neue Software sorgt für eine spürbare Entlastung im Arbeitsalltag.
Im allgemeinen Sinn wird „Entlastung“ oft mit Verben wie „schaffen“, „bringen“ oder „sorgen für“ kombiniert. Man spricht zum Beispiel von „finanzieller Entlastung“ oder „emotionaler Entlastung“.
Das Gespräch mit meiner Freundin war eine große emotionale Entlastung für mich.
Die formale, juristische Bedeutung erkennt man am Kontext. Wörter wie „Vorstand“, „Aufsichtsrat“, „erteilen“ oder „verweigern“ deuten klar auf diesen Fachgebrauch hin.
Die Mitgliederversammlung hat dem Vorstand die Entlastung erteilt.
Befreiung bedeutet bei einer Pflicht, dass sie vollständig wegfällt. Entlastung bedeutet dagegen, dass eine Belastung kleiner wird, aber weiter bestehen kann. Wer nichts mehr übernehmen muss, spricht von Befreiung; wer nur weniger Arbeit oder Druck hat, von Entlastung.

Die Entlastung durch eine zusätzliche Kollegin verringerte seine Bereitschaftsdienste.
Die Befreiung vom Bereitschaftsdienst galt für das gesamte Jahr.