
der Freund
Eine männliche Person, mit der man eine enge, nicht-romantische Beziehung hat.
Ich gehe heute Abend mit ein paar Freunden ins Kino.
Freund
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Eine männliche Person, mit der man eine enge, nicht-romantische Beziehung hat.
Ich gehe heute Abend mit ein paar Freunden ins Kino.

Der männliche Partner in einer Liebesbeziehung.
Sie hat ihren Freund letztes Jahr im Urlaub kennengelernt.

Ein Anhänger, Liebhaber oder Unterstützer einer bestimmten Sache oder Idee.
Er ist ein großer Freund der klassischen Musik.
Die Unterscheidung zwischen einem platonischen Freund (m01) und einem festen Partner (m02) ist im Deutschen oft nicht sofort klar. „Mein Freund“ kann beides bedeuten, wird aber häufig für den Partner verwendet. Sicherer ist „ein Freund von mir“, um eine nicht-romantische Beziehung zu beschreiben.
Ein Freund von mir hat mir beim Umzug geholfen.
Das Wort „Freund“ ist die Basis für andere wichtige Wörter. Dazu gehören „die Freundschaft“ (die Beziehung zwischen Freunden) und das Adjektiv „freundlich“ (nett und offen).
Unsere Freundschaft ist mir sehr wichtig.
Wenn man neue soziale Kontakte knüpft, verwendet man oft die Wendung „Freunde finden“. Eine andere häufige Kombination ist „gute Freunde sein“.
In einer neuen Stadt ist es oft nicht leicht, neue Freunde zu finden.
In der Bedeutung „Liebhaber einer Sache“ steht „Freund“ oft mit einem Nomen im Genitiv oder mit der Präposition „von“. Diese Konstruktion drückt eine starke Zuneigung oder ein großes Interesse aus.
Mein Vater ist ein Freund guter Weine.
Für einen sehr engen männlichen Freund ist „Freund“ die neutrale Bezeichnung. „Bruder“ kann ebenfalls passen, markiert dann aber besonders starke informelle Verbundenheit oder Solidarität innerhalb einer Gruppe. Verwende „Freund“ neutral, „Bruder“ bei bewusst betonter Kameradschaft.

Lukas ist ein guter Freund von mir, und wir helfen uns oft.
Im Team nennen wir Lukas unseren Bruder, weil wir immer zusammenhalten.