
der Frieden
Ein Zustand, in dem es keinen Krieg oder bewaffneten Konflikt zwischen Ländern, Völkern oder Gruppen gibt.
Nach langen Verhandlungen wurde endlich Frieden geschlossen.
Frieden
Loading your saved state.

Ein Zustand, in dem es keinen Krieg oder bewaffneten Konflikt zwischen Ländern, Völkern oder Gruppen gibt.
Nach langen Verhandlungen wurde endlich Frieden geschlossen.

Ein Zustand der inneren Ruhe, Stille und Harmonie; die Abwesenheit von Störung, Streit oder Sorgen.
Nach einem langen Spaziergang im Wald fand er seinen inneren Frieden wieder.

Ein harmonisches Zusammenleben in einer Gemeinschaft, Familie oder Gruppe ohne Streit und Konflikte. Oft im Ausdruck 'um des lieben Friedens willen' verwendet.
Um des lieben Friedens willen gab sie in der Diskussion nach.

Jemanden nicht stören oder belästigen.
Lass mich bitte in Frieden, ich muss mich konzentrieren.
Das Nomen „der Frieden“ ist die Wurzel für das Adjektiv „friedlich“. Wenn eine Situation oder eine Person „friedlich“ ist, dann ist sie von Ruhe und Harmonie geprägt.
Die Demonstration verlief friedlich und ohne Gewalt.
„Frieden“ ist ein abstraktes Nomen und wird fast ausschließlich im Singular verwendet. Auch wenn man über verschiedene Friedensprozesse spricht, bleibt das Wort meist im Singular.
Alle hoffen auf Frieden in der Region.
Im politischen Kontext wird „Frieden“ oft mit bestimmten Verben kombiniert. Typische Wendungen sind „Frieden schließen“, „Frieden stiften“ oder „den Frieden sichern“.
Die beiden Länder haben nach jahrelangen Konflikten endlich Frieden geschlossen.
Wenn es um innere Ruhe geht, wird „Frieden“ oft mit dem Verb „finden“ oder in der Wendung „mit sich selbst im Frieden sein“ gebraucht. Eine weitere feste Wendung ist „mit etwas Frieden schließen“, was bedeutet, eine schwierige Situation zu akzeptieren.
Er hat lange gebraucht, um mit seiner Vergangenheit Frieden zu schließen.
Der Ausdruck „um des lieben Friedens willen“ bedeutet, dass man einen Streit vermeidet, indem man nachgibt. Achte auf den Genitiv „des lieben Friedens“ in dieser festen Redewendung.
Ich habe nichts mehr gesagt, einfach um des lieben Friedens willen.
Die Redewendung „jemanden in Frieden lassen“ verlangt immer ein Akkusativobjekt. Sie ist eine direkte Aufforderung, eine Person nicht weiter zu stören.
Kannst du mich bitte in Frieden lassen? Ich habe viel zu tun.
Die Ruhe und der Frieden können beide einen ausgeglichenen inneren Zustand bezeichnen. Ruhe betont, dass Stress und Aufregung nachlassen; Frieden hebt stärker hervor, dass Streit, Sorgen oder innere Konflikte überwunden sind.

Nach der Versöhnung findet sie wieder inneren Frieden.
Nach dem anstrengenden Gespräch braucht sie Ruhe, damit ihre Aufregung nachlässt.