die Geheimhaltung
Die Pflicht oder Praxis, bestimmte Informationen, Vorgänge oder Dokumente nicht an Unbefugte weiterzugeben und vertraulich zu behandeln.
Alle Mitarbeiter mussten eine Vereinbarung zur Geheimhaltung der Firmendaten unterschreiben.

Geheimhaltung
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Die Pflicht oder Praxis, bestimmte Informationen, Vorgänge oder Dokumente nicht an Unbefugte weiterzugeben und vertraulich zu behandeln.
Alle Mitarbeiter mussten eine Vereinbarung zur Geheimhaltung der Firmendaten unterschreiben.

„Geheimhaltung“ ist ein Nomen, das von der Verb-Adjektiv-Kombination „geheim halten“ abgeleitet ist. Es beschreibt die Handlung oder den Grundsatz, etwas geheim zu halten.
Die genauen Details des Vertrags unterliegen der Geheimhaltung.
Dieses Wort gehört zur formellen Sprache und wird hauptsächlich in rechtlichen, geschäftlichen oder politischen Kontexten verwendet. Im Alltag spricht man eher von „ein Geheimnis bewahren“.
Der Anwalt ist zur strengsten Geheimhaltung verpflichtet.
Häufige Verben in diesem Zusammenhang sind „Geheimhaltung wahren“, „zur Geheimhaltung verpflichten“ oder „die Geheimhaltung verletzen“.
Wer die Geheimhaltung bricht, muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.
„Veröffentlichung“ und „Geheimhaltung“ stehen in einem klaren Gegensatz. Bei einer „Veröffentlichung“ wird ein Werk oder eine Information öffentlich zugänglich gemacht. Bei „Geheimhaltung“ wird eine Information bewusst nicht weitergegeben und vertraulich behandelt. „Veröffentlichung“ passt also, wenn viele Menschen etwas sehen oder lesen dürfen. „Geheimhaltung“ passt, wenn nur bestimmte Personen etwas wissen dürfen.

Vor dem Verkaufsstart gilt im ganzen Team strenge Geheimhaltung.
Nach langer Arbeit freut sich die Autorin auf die Veröffentlichung ihres Buches.