
die Gemahlin
Eine veraltete oder sehr formelle Bezeichnung für die Ehefrau, die heute fast nur noch im Zusammenhang mit Adeligen oder in einem historischen Kontext verwendet wird.
Der Fürst betrat den Saal in Begleitung seiner Gemahlin.
Gemahlin
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Eine veraltete oder sehr formelle Bezeichnung für die Ehefrau, die heute fast nur noch im Zusammenhang mit Adeligen oder in einem historischen Kontext verwendet wird.
Der Fürst betrat den Saal in Begleitung seiner Gemahlin.
Dieses Wort ist sehr formell und veraltet. Es wird heute fast nur noch für Ehefrauen von Adeligen, in historischen Texten oder in Märchen verwendet. Im Alltag klingt die Verwendung unnatürlich oder ironisch.
Der König und seine Gemahlin begrüßten die Gäste.
„Die Gemahlin“ ist die weibliche Form zu „der Gemahl“ (Ehemann). Die Endung „-in“ wird im Deutschen häufig verwendet, um die weibliche Form von Personenbezeichnungen zu bilden.
Der Präsident erschien mit seiner Gemahlin.
Das Wort „Gemahlin“ steht oft zusammen mit einem Possessivpronomen (seine, ihre) oder einem Genitiv, der die Zugehörigkeit klärt.
Seine Gemahlin stammt aus einer adligen Familie.
Ehefrau ist die neutrale heutige Bezeichnung für eine verheiratete Partnerin. Gemahlin bedeutet ebenfalls Ehefrau, klingt aber veraltet oder sehr feierlich und erscheint heute vor allem bei Adeligen oder in historischen Texten.

In der alten Chronik wird die Gemahlin des Königs ausführlich beschrieben.
In einem heutigen Interview spricht der König über seine Ehefrau.