
keck
Auf eine charmante, mutige oder leicht freche und respektlose Weise selbstbewusst auftretend.
Mit einem kecken Grinsen bat sie um eine Gehaltserhöhung.
Loading your saved state.

Auf eine charmante, mutige oder leicht freche und respektlose Weise selbstbewusst auftretend.
Mit einem kecken Grinsen bat sie um eine Gehaltserhöhung.

Eine veraltete Bezeichnung für kühn, wagemutig oder tapfer.
Der kecke Recke zog furchtlos in die Schlacht.
Das Wort „keck“ beschreibt eine freche Art, die aber oft als charmant, witzig oder mutig empfunden wird. Es hat meist eine positive oder bewundernde Konnotation und wird oft für Kinder oder in spielerischen Situationen verwendet.
Das kleine Mädchen gab dem Kellner eine kecke Antwort.
„Keck“ wird häufig verwendet, um eine bestimmte Handlung oder einen Ausdruck zu beschreiben. Typische Kombinationen sind „ein keckes Lächeln“, „eine kecke Frage“, „ein kecker Spruch“ oder „keck antworten“.
Seine kecke Frage brachte alle zum Lachen.
Die Bedeutung „kühn“ oder „tapfer“ ist veraltet. Sie findet sich fast nur noch in historischen Texten, Märchen oder altertümlicher Dichtung. Im modernen Deutsch wird „keck“ nicht mehr in diesem Sinne verwendet.
In der alten Sage wird von einem kecken Helden berichtet.
Frech und keck können ein mutiges, leicht provozierendes Auftreten beschreiben. Frech kann jedoch deutlich respektlos und negativ wirken, während keck meist charmant und anerkennend klingt, allerdings etwas gehoben oder altmodisch. Für eine mögliche Grenzüberschreitung passt frech, für charmantes Selbstbewusstsein keck.

Der Junge gab seiner Lehrerin eine kecke Antwort und brachte sie damit zum Lachen.
Der Junge gab seiner Lehrerin eine freche Antwort und grinste dabei.