
lächeln
Den Mund zu einem Ausdruck der Freude, Freundlichkeit oder Belustigung verziehen, ohne dabei ein lautes Geräusch zu machen.
Als sie ihn sah, musste sie sofort lächeln.
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Den Mund zu einem Ausdruck der Freude, Freundlichkeit oder Belustigung verziehen, ohne dabei ein lautes Geräusch zu machen.
Als sie ihn sah, musste sie sofort lächeln.

Etwas oder jemanden mit leichter Überlegenheit oder Nachsicht betrachten; etwas nicht ganz ernst nehmen.
Der erfahrene Meister konnte über die Fehler des Lehrlings nur milde lächeln.
Das Wort „lächeln“ ist eine Verkleinerungsform von „lachen“. Es beschreibt also quasi ein „kleines Lachen“ – leise und nur mit dem Mund.
Ein Lachen kann man hören, ein Lächeln nur sehen.
Wenn du ausdrücken möchtest, dass du eine Person direkt anlächelst, wird oft das trennbare Verb „anlächeln“ verwendet. Das Objekt steht dann im Akkusativ.
Der Barista lächelte mich freundlich an.
„Lächeln“ wird oft mit Adverbien kombiniert, die die Art des Lächelns beschreiben. Häufige Beispiele sind „freundlich lächeln“, „glücklich lächeln“ oder „verlegen lächeln“.
Als er das Kompliment hörte, lächelte er verlegen.
In der Bedeutung „etwas nicht ernst nehmen“ wird „lächeln“ immer mit der Präposition „über“ und dem Akkusativ verwendet. Die Person, die lächelt, fühlt sich oft überlegen.
Sie konnte über seine naiven Vorstellungen nur müde lächeln.
Lachen und lächeln drücken beide Freude, Freundlichkeit oder Belustigung aus. Beim Lachen sind normalerweise auch Laute zu hören, während lächeln einen stillen Gesichtsausdruck bezeichnet. Verwende lachen bei hörbarer Reaktion und lächeln, wenn die Person nur freundlich oder leise reagiert.

Als der Schauspieler den Witz erzählte, musste sie nur leise lächeln.
Als der Schauspieler den Witz erzählte, begannen alle laut zu lachen.