
das Mus
Eine dicke, breiige Masse, die durch das Kochen und Pürieren von Früchten oder Gemüse hergestellt wird.
Zum Nachtisch gibt es Pfannkuchen mit Apfelmus.
Mus
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Eine dicke, breiige Masse, die durch das Kochen und Pürieren von Früchten oder Gemüse hergestellt wird.
Zum Nachtisch gibt es Pfannkuchen mit Apfelmus.

Umgangssprachlich für eine unkenntliche, zerdrückte oder zerstörte Masse.
Nach dem Sturz aus der Einkaufstüte waren die Pfirsiche nur noch Mus.
In der Regel ist „Mus“ ein unzählbares Nomen und wird ohne Artikel oder mit „etwas“ verwendet. Man spricht normalerweise nicht von „einem Mus“ oder „zwei Musen“.
Möchtest du noch etwas Mus zu deinen Kartoffelpuffern?
Das Wort „Mus“ wird oft als zweiter Teil von zusammengesetzten Wörtern verwendet, um die Sorte zu benennen. Die häufigste Form ist „Apfelmus“.
Im Herbst kochen wir oft unser eigenes Pflaumenmus.
In der umgangssprachlichen Bedeutung wird „Mus“ fast immer mit der Präposition „zu“ verwendet. Es beschreibt bildhaft das Ergebnis einer Zerstörung: etwas wird „zu Mus“.
Die Tomaten in der Tasche wurden leider zu Mus gequetscht.
„Brei“ und „Mus“ können beide eine dicke, weiche Speise aus Obst bezeichnen. „Brei“ hebt eher die weiche, dickflüssige Konsistenz hervor, während „Mus“ für eine gezielt gekochte und pürierte Masse aus Früchten oder Gemüse passt.

Sie kochte und pürierte die Äpfel zu einem feinen Mus.
Die weich gekochten Apfelstücke zerfielen zu einem dicken Brei.