
online
Beschreibt den Zustand, mit dem Internet oder einem anderen Netzwerk verbunden zu sein.
Sobald du online bist, können wir mit dem Videoanruf beginnen.
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Beschreibt den Zustand, mit dem Internet oder einem anderen Netzwerk verbunden zu sein.
Sobald du online bist, können wir mit dem Videoanruf beginnen.

Beschreibt, dass etwas im Internet stattfindet, verfügbar ist oder darüber abgewickelt wird.
Viele Menschen erledigen ihre Bankgeschäfte heutzutage online.
Das Wort „online“ wird fast immer nach einem Verb (prädikativ) oder als Adverb verwendet. Es wird normalerweise nicht vor ein Nomen gestellt und dekliniert. Stattdessen bildet man ein zusammengesetztes Nomen.
Ich bin jetzt online.
„Online-“ ist ein sehr produktiver Bestandteil für neue Nomen im Deutschen. Es wird einfach vor ein anderes Nomen gesetzt, um zu zeigen, dass etwas im Internet stattfindet.
Das Online-Banking ist sehr praktisch.
Um den Zustand zu beschreiben, verwendet man „online sein“. Um den Wechsel in diesen Zustand zu beschreiben, sagt man „online gehen“.
Ich gehe kurz online, um meine E-Mails zu prüfen.
„Online“ wird häufig mit Verben kombiniert, die eine Aktivität im Internet beschreiben. Typische Beispiele sind „online einkaufen“, „online spielen“, „online arbeiten“ oder „online lernen“.
Viele Leute kaufen ihre Kleidung heute online ein.
Online bezeichnet, dass etwas über das Internet verfügbar ist oder dort genutzt wird. Digital beschreibt dagegen die computerverarbeitbare Form; solche Inhalte können auch ohne Internet genutzt werden. Ein digitales Angebot kann also zusätzlich online sein, muss es aber nicht.

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