das Prestige
Das hohe Ansehen, der gute Ruf und der Einfluss, den eine Person, eine Gruppe oder eine Institution in der Gesellschaft genießt.
Der Gewinn des Nobelpreises brachte dem Forscher weltweites Prestige.

Prestige
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Das hohe Ansehen, der gute Ruf und der Einfluss, den eine Person, eine Gruppe oder eine Institution in der Gesellschaft genießt.
Der Gewinn des Nobelpreises brachte dem Forscher weltweites Prestige.

„Prestige“ wird oft mit Verben verwendet, die einen Gewinn, Verlust oder Besitz ausdrücken. Typische Verben sind „Prestige genießen“, „an Prestige gewinnen“ oder „an Prestige verlieren“.
Durch den Skandal hat der Politiker an Prestige verloren.
Um zu sagen, wem oder was das Ansehen gehört, wird oft der Genitiv oder die Präposition „von“ verwendet. Man spricht zum Beispiel vom „Prestige eines Amtes“ oder dem „Prestige von einer Marke“.
Das Prestige des Unternehmens hat unter der Krise gelitten.
Das Wort „Prestige“ gehört einem gehobenen Sprachstil an. Man findet es häufig in Texten über Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.
Für viele Sportler ist der Olympiasieg eine Frage des nationalen Prestiges.
„das Ansehen“ und „das Prestige“ beschreiben beide einen guten Ruf und Respekt in der Gesellschaft. „Ansehen“ ist breiter und kann für Personen, Berufe, Firmen oder Institutionen stehen. Es meint, dass andere sie achten. „Prestige“ klingt etwas formeller und betont oft einen hohen Status, Einfluss oder besondere gesellschaftliche Wirkung. „Ansehen“ passt gut in vielen normalen Situationen. „Prestige“ passt eher, wenn es um Status, Rang oder öffentliche Wirkung geht.

Die Universität genießt viel Prestige, weil dort bekannte Forscher arbeiten.
Die Schule hat wegen ihrer guten Lehrer ein hohes Ansehen im Stadtteil.