die Redewendung
Eine feste Verbindung von Wörtern, deren Gesamtbedeutung sich nicht aus den Einzelbedeutungen der Wörter ableiten lässt; ein Idiom.
„Den Nagel auf den Kopf treffen“ ist eine bekannte deutsche Redewendung.

Redewendung
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Eine feste Verbindung von Wörtern, deren Gesamtbedeutung sich nicht aus den Einzelbedeutungen der Wörter ableiten lässt; ein Idiom.
„Den Nagel auf den Kopf treffen“ ist eine bekannte deutsche Redewendung.

Das Wort setzt sich aus „die Rede“ und „die Wendung“ zusammen. Es beschreibt also wörtlich eine „Wendung in der Rede“ – eine Art, etwas auszudrücken, die vom normalen Sprachgebrauch abweicht.
Im Deutschen gibt es für fast jede Situation eine passende Redewendung.
Der Schlüssel zum Verstehen einer Redewendung ist, sie als eine feste Einheit mit einer eigenen, übertragenen Bedeutung zu lernen. Versuchen Sie nicht, die einzelnen Wörter wörtlich zu übersetzen.
Die Redewendung „Schwein haben“ bedeutet nicht, ein Tier zu besitzen, sondern Glück zu haben.
Im Zusammenhang mit „Redewendung“ werden oft die Verben „benutzen“, „verwenden“, „kennen“ oder „lernen“ gebraucht.
Er benutzt gerne alte Redewendungen, die kaum noch jemand kennt.
„die Formel“ und „die Redewendung“ können beide feste Wortverbindungen sein. Eine „Formel“ ist meist ein standardisierter Satz oder Teil eines Satzes, den man in einer bestimmten Situation benutzt. Eine „Redewendung“ hat oft eine Bedeutung, die man nicht direkt aus den einzelnen Wörtern versteht. Deshalb kann man die Wörter verwechseln, wenn man nur sieht, dass beide fest sind. „Mit freundlichen Grüßen“ ist eher eine Formel; „ins kalte Wasser springen“ ist eine Redewendung.

Die Redewendung „jemandem die Daumen drücken“ benutzt man, wenn man jemandem Glück wünscht.
Nach dem Unterricht üben wir, welche Formel in einen offiziellen Brief passt.