
schleppend
Beschreibt einen Vorgang, der nur sehr langsam, mühsam und mit Verzögerungen vorankommt.
Die Verhandlungen zwischen den Parteien verliefen äußerst schleppend.
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Beschreibt einen Vorgang, der nur sehr langsam, mühsam und mit Verzögerungen vorankommt.
Die Verhandlungen zwischen den Parteien verliefen äußerst schleppend.

Beschreibt eine langsame, schwere und mühsame Art der Fortbewegung, insbesondere beim Gehen.
Nach der langen Wanderung ging er mit schleppenden Schritten nach Hause.
„Schleppend“ ist das Partizip I des Verbs „schleppen“ (etwas Schweres ziehen). Es beschreibt eine Bewegung oder einen Prozess, der so langsam und mühsam ist, als ob man etwas Schweres ziehen würde.
Der Bau des neuen Hauses kommt nur schleppend voran.
Als Adverb beschreibt „schleppend“ oft den langsamen Fortschritt von Prozessen. Typische Verben sind „verlaufen“, „vorangehen“, „laufen“ oder „beginnen“.
Wegen der vielen Fragen kam die Diskussion nur schleppend in Gang.
Wenn „schleppend“ eine Bewegung beschreibt, wird es als Adjektiv vor einem Nomen verwendet. Häufige Kombinationen sind „schleppender Gang“ oder „schleppende Schritte“.
Der alte Mann ging mit schleppendem Gang durch den Park.
Langsam und schleppend beschreiben beide einen Vorgang mit geringem Fortschritt. Langsam bezeichnet das Tempo neutral. Schleppend zeigt zusätzlich, dass der Vorgang mühsam, verzögert oder unbefriedigend vorankommt.

Die Verhandlungen kommen schleppend voran, weil es ständig neue Verzögerungen gibt.
Die Verhandlungen kommen langsam voran, weil alle Fragen genau geprüft werden.