
der Sklave
Eine Person, die das Eigentum einer anderen Person ist, keine persönlichen Rechte besitzt und zur Arbeit gezwungen wird.
In der römischen Antike verrichteten Sklaven einen Großteil der schweren Arbeit.
Sklave
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Eine Person, die das Eigentum einer anderen Person ist, keine persönlichen Rechte besitzt und zur Arbeit gezwungen wird.
In der römischen Antike verrichteten Sklaven einen Großteil der schweren Arbeit.

Im übertragenen Sinne eine Person, die von etwas oder jemandem völlig abhängig oder beherrscht ist.
Er ist ein Sklave seiner Gewohnheiten und kann nichts an seinem Tagesablauf ändern.
„Der Sklave“ gehört zur N-Deklination. Das bedeutet, es erhält in allen Fällen außer dem Nominativ Singular die Endung „-n“.
Das Leben eines Sklaven war hart.
Das Wort „Sklave“ hat eine sehr starke historische Bedeutung. In seiner wörtlichen Form wird es heute hauptsächlich in historischen oder juristischen Kontexten verwendet.
Die Ausstellung thematisiert die Geschichte der Sklaven in Nordamerika.
In der übertragenen Bedeutung wird „Sklave“ oft mit der Präposition „von“ oder einem Genitiv verwendet, um die Abhängigkeit auszudrücken. Man ist dann zum Beispiel „ein Sklave der Gewohnheit“ oder „ein Sklave des Geldes“.
Er ist ein Sklave seiner Arbeit und hat nie Freizeit.
Bei einer Person, die durch Angst völlig unfrei ist, können Sklave und Gefangener beide metaphorisch gebraucht werden. Sklave betont stärker die Unterwerfung unter die Angst, Gefangener eher das Eingeschlossensein und die fehlende Freiheit. Für beherrschende Macht passt Sklave, für starke innere Einschränkung Gefangener.

Er war ein Sklave seiner Angst und wagte keinen Schritt nach draußen.
Er war ein Gefangener seiner Angst und wagte keinen Schritt nach draußen.