der Stress
Ein Zustand starker physischer oder psychischer Anspannung und Belastung, der durch besondere Anforderungen oder schwierige Umstände verursacht wird.
Wegen der vielen Prüfungen habe ich im Moment sehr viel Stress.

Stress
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Ein Zustand starker physischer oder psychischer Anspannung und Belastung, der durch besondere Anforderungen oder schwierige Umstände verursacht wird.
Wegen der vielen Prüfungen habe ich im Moment sehr viel Stress.

„Stress“ ist ein Lehnwort aus dem Englischen und wird im Deutschen mit der gleichen Bedeutung für psychische oder physische Anspannung verwendet. Es ist ein sehr gebräuchliches Wort im Alltag.
Dieser Lärm macht mir wirklich Stress.
In der allgemeinen Aussage, dass man gestresst ist, wird „Stress“ meist ohne Artikel verwendet. Die häufigste Wendung ist „Stress haben“.
Ich kann heute nicht kommen, ich habe zu viel Stress.
Häufige Wendungen mit „Stress“ sind: „im Stress sein“, „unter Stress stehen“ (beides bedeutet, gestresst zu sein) und „Stress abbauen“ (Stress reduzieren).
Viele Leute hören Musik, um Stress abzubauen.
Um die Ursache von Stress zu nennen, kann man die Struktur „etwas macht mir Stress“ oder die Präposition „wegen“ (+ Genitiv) verwenden. Umgangssprachlich wird oft auch „wegen“ mit Dativ benutzt.
Die ständigen Anrufe machen mir Stress.
„der Druck“ und „der Stress“ können beide eine starke Belastung beschreiben. „Stress“ meint eher den inneren Zustand: Man ist angespannt, müde oder überfordert. „Druck“ betont stärker, dass Erwartungen, Zeitmangel oder andere Menschen einen zu etwas drängen. Man kann also Stress haben, weil man unter Druck steht. Verwechseln kann man die Wörter, weil sie im Alltag oft zusammen auftreten. Wenn es um das Gefühl geht, passt „Stress“; wenn es um äußere Erwartungen oder Zwang geht, passt „Druck“ genauer.

Vor der Reise hat er viel Stress, weil er noch alles packen muss.
Kurz vor der Prüfung wird der Druck auf die Schüler immer größer.