
sich verabreden
Einen Termin oder ein Treffen mit jemandem vereinbaren.
Wir haben uns für morgen Abend im Kino verabredet.
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Einen Termin oder ein Treffen mit jemandem vereinbaren.
Wir haben uns für morgen Abend im Kino verabredet.

Etwas gemeinsam beschließen oder vereinbaren.
Die Kinder hatten verabredet, sich nach der Schule im Park zu treffen.
Das Verb „verabreden“ ist untrennbar. Die Vorsilbe „ver-“ bleibt in allen Satzformen und Zeiten fest mit dem Verb „abreden“ verbunden und wird nicht am Satzende platziert.
Sie verabredete ein Treffen mit ihrer Chefin.
Ob das Verb reflexiv („sich verabreden“) oder nicht-reflexiv („verabreden“) verwendet wird, zeigt die genaue Bedeutung an. Mit „sich“ geht es um das Vereinbaren eines Treffens zwischen Personen. Ohne „sich“ geht es um das Vereinbaren einer Sache oder eines Plans.
Wir haben uns auf einen Kaffee verabredet.
Wenn Sie ein Treffen vereinbaren, ist das Verb reflexiv: „sich verabreden“. Die Person, mit der man sich trifft, wird mit der Präposition „mit“ und dem Dativ angeschlossen.
Ich habe mich mit einem alten Freund zum Mittagessen verabredet.
Wenn etwas vereinbart wird (z.B. ein Plan oder ein Signal), wird „verabreden“ transitiv mit einem Akkusativobjekt oder einem Nebensatz mit „dass“ oder „ob“ verwendet.
Die Spione hatten ein geheimes Zeichen verabredet.
Beide Verben können eine gemeinsame Abmachung bezeichnen. Vereinbaren ist allgemeiner und passt besonders zu der Verbindung einen Termin vereinbaren. Sich verabreden wirkt bei persönlichen Treffen oft natürlicher und wird typischerweise mit sich zu einem Treffen verabreden verwendet.

Die Kollegen verabredeten sich zu einem Gespräch im Café.
Die Kollegen vereinbarten einen Termin für ein Gespräch im Café.