die Veranda
Ein überdachter, an ein Haus angebauter offener Vorbau oder eine Galerie, oft mit einem Geländer.
An warmen Sommerabenden sitzen wir gerne auf der Veranda und trinken ein Glas Wein.

Veranda
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Ein überdachter, an ein Haus angebauter offener Vorbau oder eine Galerie, oft mit einem Geländer.
An warmen Sommerabenden sitzen wir gerne auf der Veranda und trinken ein Glas Wein.

Um einen Ort zu beschreiben, verwendet man „auf der Veranda“ (Dativ). Um eine Bewegung dorthin zu beschreiben, nutzt man „auf die Veranda“ (Akkusativ).
Die Katze schläft auf der Veranda in der Sonne.
Eine Veranda ist ein Ort der Entspannung. Typische Verben sind daher „sitzen“, „lesen“, „entspannen“, „frühstücken“ oder „den Abend genießen“.
Am Sonntagmorgen frühstücken wir immer auf der Veranda.
Das Wort „Veranda“ wird oft mit einer gemütlichen, entspannten und etwas nostalgischen Atmosphäre verbunden. Es beschreibt mehr als nur einen Anbau, sondern auch ein Gefühl von Zuhause und Freizeit.
Das alte Haus mit der großen Veranda wirkte sehr einladend.
„der Balkon“ und „die Veranda“ gehören beide zu einem Haus oder einer Wohnung und sind offene Bereiche draußen. Ein Balkon hängt meist höher an der Außenseite eines Gebäudes und gehört oft zu einer Wohnung. Man betritt ihn durch eine Tür aus der Wohnung. Eine Veranda ist eher ein angebauter, überdachter Vorbau am Haus, oft im Erdgeschoss. Lernende können die Wörter verwechseln, weil man auf beiden draußen sitzen kann. Praktisch hilft: Bei einer Wohnung im oberen Stock sagt man meistens „Balkon“, bei einem überdachten Bereich direkt am Haus eher „Veranda“.

Im Sommer sitzen die Eltern abends auf der Veranda vor dem Haus.
Auf dem Balkon trinkt Lisa morgens ihren Kaffee und schaut auf die Straße.