
verfilmen
Ein Buch, ein Theaterstück oder ein reales Ereignis als Vorlage für einen Film verwenden und diesen produzieren.
Der Regisseur plant, den berühmten Roman als nächstes zu verfilmen.
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Ein Buch, ein Theaterstück oder ein reales Ereignis als Vorlage für einen Film verwenden und diesen produzieren.
Der Regisseur plant, den berühmten Roman als nächstes zu verfilmen.
Das Verb setzt sich aus der Vorsilbe „ver-" und dem Nomen „Film" zusammen. Die Vorsilbe „ver-" drückt hier eine Umwandlung aus: Etwas wird zu einem Film gemacht.
Es ist oft eine Herausforderung, ein komplexes Buch zu verfilmen.
„Verfilmen" ist ein untrennbares Verb, da es mit „ver-" beginnt. Die Vorsilbe bleibt in allen Satzformen und Zeiten fest mit dem Verbstamm verbunden.
Man verfilmte die Geschichte ihres Lebens.
Sehr oft wird dieses Verb im Passiv verwendet, um die Vorlage (das Buch, die Geschichte) in den Fokus zu rücken. Die Person, die den Film macht, ist dann oft unwichtig.
Dieser Bestseller wurde bereits mehrfach erfolgreich verfilmt.
Drehen bezeichnet hier die eigentliche Aufnahme eines Films oder einer Sendung. Verfilmen geht weiter: Dabei wird ein Buch, Theaterstück oder Ereignis als Vorlage für einen Film verwendet. Bei einer konkreten Vorlage passt verfilmen, bei der laufenden Produktion oder Aufnahme meist drehen.

Die Regisseurin verfilmt heute den erfolgreichen Roman.
Das Filmteam dreht heute die letzte Szene nach dem Roman.