vergeblich
Ohne den gewünschten Erfolg oder das erhoffte Ergebnis; umsonst.
All seine Bemühungen, sie umzustimmen, waren vergeblich.

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Ohne den gewünschten Erfolg oder das erhoffte Ergebnis; umsonst.
All seine Bemühungen, sie umzustimmen, waren vergeblich.

„Vergeblich“ wird sehr häufig als Adverb verwendet, um eine Handlung zu beschreiben, die ohne Erfolg bleibt. Es steht dann meist direkt nach dem konjugierten Verb.
Ich habe vergeblich versucht, ihn zu erreichen.
Als Adverb steht „vergeblich“ oft zusammen mit Verben, die ein Bemühen oder eine Erwartung ausdrücken. Typische Kombinationen sind „vergeblich warten“, „vergeblich suchen“ und „vergeblich hoffen“.
Wir warteten vergeblich auf eine Antwort.
Man kann „vergeblich“ auch mit dem Verb „sein“ verwenden, um auszudrücken, dass eine Anstrengung oder ein Versuch umsonst war. Die Struktur lautet dann: „Etwas ist/war vergeblich“.
Seine ganze Mühe war am Ende vergeblich.
„erfolgreich“ und „vergeblich“ stehen in einem klaren Gegensatz. „erfolgreich“ benutzt man, wenn ein Ziel erreicht wird oder ein Ergebnis gut ist. „vergeblich“ benutzt man, wenn man sich bemüht, aber das gewünschte Ergebnis nicht erreicht. Beide Wörter passen oft zu Versuchen, Plänen oder Arbeit. Der Unterschied ist einfach: Bei „erfolgreich“ klappt es, bei „vergeblich“ klappt es trotz Mühe nicht.

Tom hat vergeblich versucht, den alten Drucker zu reparieren.
Die Suche nach einer neuen Wohnung war endlich erfolgreich.