
vergeblich
Ohne den gewünschten Erfolg oder das erhoffte Ergebnis; umsonst.
All seine Bemühungen, sie umzustimmen, waren vergeblich.
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Ohne den gewünschten Erfolg oder das erhoffte Ergebnis; umsonst.
All seine Bemühungen, sie umzustimmen, waren vergeblich.
„Vergeblich“ wird sehr häufig als Adverb verwendet, um eine Handlung zu beschreiben, die ohne Erfolg bleibt. Es steht dann meist direkt nach dem konjugierten Verb.
Ich habe vergeblich versucht, ihn zu erreichen.
Als Adverb steht „vergeblich“ oft zusammen mit Verben, die ein Bemühen oder eine Erwartung ausdrücken. Typische Kombinationen sind „vergeblich warten“, „vergeblich suchen“ und „vergeblich hoffen“.
Wir warteten vergeblich auf eine Antwort.
Man kann „vergeblich“ auch mit dem Verb „sein“ verwenden, um auszudrücken, dass eine Anstrengung oder ein Versuch umsonst war. Die Struktur lautet dann: „Etwas ist/war vergeblich“.
Seine ganze Mühe war am Ende vergeblich.
Beide Wörter beschreiben einen Versuch ohne das gewünschte Ergebnis. „Umsonst“ ist im Alltag üblich, kann aber auch „kostenlos“ bedeuten und dadurch missverständlich sein. „Vergeblich“ ist in diesem Zusammenhang eindeutig. Wenn nur der fehlende Erfolg gemeint ist, passt „vergeblich“ daher oft genauer.

Wir suchten eine Stunde lang nach dem Schlüssel, aber die Suche war vergeblich.
Wir suchten eine Stunde lang nach dem Schlüssel, aber die Mühe war umsonst.