
umsonst
Ohne dass man dafür bezahlen muss; kostenlos oder gratis.
Der Eintritt ins Museum ist heute für alle Besucher umsonst.
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Ohne dass man dafür bezahlen muss; kostenlos oder gratis.
Der Eintritt ins Museum ist heute für alle Besucher umsonst.

Ohne den gewünschten Erfolg oder das erhoffte Ergebnis; vergeblich.
All unsere Mühe war umsonst, der Kunde hat den Auftrag trotzdem storniert.
„Umsonst“ hat zwei Hauptbedeutungen. Der Kontext macht klar, was gemeint ist: Geht es um Geld und Bezahlung (kostenlos) oder um ein fehlendes Ergebnis (vergeblich)?
Der Kaffee im Büro ist umsonst.
In der Bedeutung „kostenlos“ steht „umsonst“ oft mit Verben wie „sein“, „bekommen“ oder „mitnehmen“. Es geht meist um Produkte oder Dienstleistungen.
Die Beratung beim Anwalt war zum Glück umsonst.
In der Bedeutung „vergeblich“ beschreibt „umsonst“ eine Handlung ohne Erfolg. Es wird oft mit Verben wie „arbeiten“, „lernen“, „warten“ oder „sich Sorgen machen“ kombiniert.
Sie hat für die Prüfung gelernt, aber die ganze Mühe war umsonst.
Frei und umsonst können beide bedeuten, dass man nichts bezahlen muss. Frei steht in diesem Sinn besonders in festen Verbindungen wie „Eintritt frei“. Umsonst ist umgangssprachlicher und kann in einem anderen Kontext auch „vergeblich“ bedeuten.

Kinder unter sechs Jahren kommen umsonst ins Museum.
Für Kinder unter sechs Jahren ist der Eintritt frei.