die Wärme
Die physikalische Eigenschaft, die man als Temperatur fühlt; ein Zustand hoher Temperatur im Gegensatz zu Kälte.
Die Wärme der Sonne auf der Haut fühlt sich gut an.

Wärme
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Die physikalische Eigenschaft, die man als Temperatur fühlt; ein Zustand hoher Temperatur im Gegensatz zu Kälte.
Die Wärme der Sonne auf der Haut fühlt sich gut an.

„Die Wärme“ ist das Nomen, das zum Adjektiv „warm“ gehört. Wenn etwas warm ist, hat es Wärme.
Ich mag die Wärme im Sommer, aber nur, wenn es nicht zu heiß ist.
„Wärme“ ist in der Regel ein unzählbares Nomen. Man verwendet es im Singular, oft ohne Artikel, um das allgemeine Konzept zu beschreiben. Der Plural ist sehr selten und wird nur in technischen Kontexten gebraucht.
Der Mantel speichert die Wärme sehr gut.
Man unterscheidet zwischen physikalischer und emotionaler Wärme. Bezieht sich der Satz auf die Sonne, einen Ofen oder eine Heizung, ist physikalische Wärme gemeint. Geht es um Gefühle, Freundlichkeit oder eine Person, ist die übertragene, emotionale Bedeutung gemeint.
Die Wärme des Kamins machte den Raum gemütlich.
In der emotionalen Bedeutung wird „Wärme“ oft mit Adjektiven wie „menschlich“ oder „herzlich“ kombiniert. Typische Verben sind „ausstrahlen“, „spüren“ oder „geben“.
In schwierigen Zeiten braucht man menschliche Wärme.
„Energie“ und „Wärme“ können beide im Zusammenhang mit Heizen und Physik vorkommen. „Energie“ ist der allgemeinere Begriff: Sie kann zum Beispiel als Strom, Wärme oder Kraftstoff auftreten. „Wärme“ meint genauer das, was man als warm fühlt oder was eine Heizung an einen Raum abgibt. Lernende können die Wörter verwechseln, weil Wärme eine Form von Energie sein kann. Im Alltag sagt man „Wärme“, wenn es um Temperatur, Heizung oder ein warmes Gefühl geht. „Energie“ passt, wenn man allgemeiner über Verbrauch, Kraft oder persönliche Stärke spricht.

Nach ein paar Minuten kam angenehme Wärme aus der Heizung.
Das neue Gerät verbraucht weniger Energie als das alte.