warm
Eine angenehm hohe Temperatur habend, die zwischen kühl und heiß liegt.
Die Suppe ist noch schön warm.

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Eine angenehm hohe Temperatur habend, die zwischen kühl und heiß liegt.
Die Suppe ist noch schön warm.

„Warm“ gehört zu einer Wortfamilie rund um Temperatur. Verwandte Wörter sind das Nomen „die Wärme“ und die Verben „erwärmen“ (etwas warm machen) oder „sich aufwärmen“ (vor dem Sport).
Die Wärme der Sonne fühlt sich gut an auf der Haut.
Im Zusammenhang mit Kleidung wird „warm“ oft in der Aufforderung „Zieh dich warm an!“ verwendet. Dies ist ein sehr gebräuchlicher Ratschlag, wenn es draußen kalt ist.
Es schneit! Zieh dich warm an, bevor du rausgehst.
„Warm“ kann metaphorisch für Gefühle und soziale Interaktionen verwendet werden. Es beschreibt dann eine herzliche, freundliche und einladende Atmosphäre oder Person.
Sie hat eine sehr warme und freundliche Ausstrahlung.
Das Adjektiv „warm“ wird auch zur Beschreibung von Farben verwendet. „Warme Farben“ sind typischerweise Gelb-, Orange- und Rottöne, die als gemütlich und einladend empfunden werden.
Für das Schlafzimmer haben wir warme Farbtöne ausgewählt.
Die Wendung „mit jemandem/etwas warm werden“ bedeutet, sich langsam an eine Person oder Situation zu gewöhnen. Sie wird sehr oft in der Verneinung benutzt: „nicht warm werden“.
Mit meinem neuen Kollegen bin ich noch nicht richtig warm geworden.
„cool“ und „warm“ stehen sich gegenüber, wenn es um Temperatur geht. „cool“ meint hier angenehm kühl oder erfrischend. Diese Verwendung ist im Deutschen seltener und klingt etwas näher am Englischen. „warm“ bedeutet eine angenehm hohe Temperatur, also nicht kalt und nicht heiß. Für Temperaturen benutzt man im Alltag meistens „kühl“ statt „cool“, aber als Gegensatz zu „warm“ kann „cool“ in bestimmten lockeren Situationen vorkommen.

Zieh eine Jacke an, damit dir auf dem Heimweg warm bleibt.
Nach dem Sport tut ein cooles Getränk richtig gut.