
freundlich
Ein angenehmes, zuvorkommendes und nettes Verhalten gegenüber anderen Menschen zeigend.
Der neue Kollege ist sehr freundlich und hilfsbereit.
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Ein angenehmes, zuvorkommendes und nettes Verhalten gegenüber anderen Menschen zeigend.
Der neue Kollege ist sehr freundlich und hilfsbereit.

Eine angenehme, helle und einladende Atmosphäre oder Erscheinung habend.
Die Wohnung ist mit ihren großen Fenstern sehr hell und freundlich.

Eine gebräuchliche, formelle Grußformel am Ende von Briefen oder E-Mails.
Wir freuen uns auf Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen, die Geschäftsleitung.
Das Adjektiv „freundlich“ setzt sich aus dem Nomen „Freund“ und der Endung „-lich“ zusammen. Es bedeutet also wörtlich „wie ein Freund“ oder „auf die Art eines Freundes“.
Er hat eine sehr freundliche Art, mit Menschen zu sprechen.
Um auszudrücken, auf wen sich das freundliche Verhalten bezieht, wird oft die Präposition „zu“ mit dem Dativ verwendet. Die Struktur lautet: „freundlich zu jemandem sein“.
Die Lehrerin ist immer freundlich zu den Schülern.
Beschreibt „freundlich“ eine Person, meint es deren Charakter. Beschreibt es hingegen einen Ort, Gegenstände oder das Wetter, bedeutet es „angenehm“, „hell“ oder „einladend“.
Das Zimmer wirkt durch die hellen Farben sehr freundlich.
Die Wendung „Mit freundlichen Grüßen“ ist die Standard-Grußformel am Ende von formellen Briefen und E-Mails. In der schnellen digitalen Kommunikation wird sie manchmal mit „MfG“ abgekürzt.
Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Mit freundlichen Grüßen, Anna Schmidt.
Lieb und freundlich können beide einen wohlwollenden Umgang beschreiben. Freundlich richtet den Blick stärker auf sichtbares, angenehmes und zuvorkommendes Verhalten. Lieb hebt zusätzlich persönliche Wärme oder Güte hervor und wirkt dadurch oft emotionaler.

Die Pflegerin begrüßt den ängstlichen Patienten freundlich und bietet ihm einen Sitzplatz an.
Die Pflegerin ist sehr lieb und tröstet den ängstlichen Patienten.