weitermachen
Mit einer angefangenen Tätigkeit oder Handlung fortfahren, oft nach einer Unterbrechung.
Nach einer kurzen Pause machten wir mit der Gartenarbeit weiter.

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Mit einer angefangenen Tätigkeit oder Handlung fortfahren, oft nach einer Unterbrechung.
Nach einer kurzen Pause machten wir mit der Gartenarbeit weiter.

„Weitermachen“ ist ein trennbares Verb. Die Vorsilbe „weiter“ steht im Hauptsatz am Ende. In Nebensätzen und im Infinitiv mit „zu“ bleibt das Verb zusammen.
Wir machen nach der Pause weiter.
Das Verb setzt sich logisch aus „weiter“ (im Sinne von „vorwärts“ oder „fortfahrend“) und „machen“ zusammen. Es bedeutet also wörtlich, eine Handlung fortzusetzen.
Trotz des Regens machten die Bauarbeiter einfach weiter.
Wenn man genau sagen möchte, womit man fortfährt, verwendet man die Präposition „mit“ gefolgt vom Dativ. Die Struktur ist: mit etwas weitermachen.
Lass uns mit dem nächsten Thema weitermachen.
„Weitermachen“ wird sehr häufig als Aufforderung oder Ermutigung verwendet, um jemanden zu motivieren, nicht aufzugeben. Oft steht es im Imperativ.
Gib nicht auf, mach einfach weiter!
„am Ball bleiben“ und „weitermachen“ können beide bedeuten, dass man nicht aufgibt. „weitermachen“ ist ein normales Verb und sagt direkt, dass man eine Tätigkeit fortsetzt, auch wenn es schwer ist. „am Ball bleiben“ ist eine feste Redewendung. Sie klingt bildlicher und betont, dass man aktiv und engagiert bei einer Sache bleibt. „weitermachen“ passt in sehr vielen Situationen. „am Ball bleiben“ passt besonders gut, wenn es um ein Ziel, ein Projekt oder regelmäßiges Üben geht.

Nach der schlechten Note wollte Tom trotzdem weitermachen.
Beim Deutschlernen musst du am Ball bleiben, auch wenn die Grammatik schwer ist.