
die Zurückhaltung
Ein Verhalten, bei dem man sich bewusst zurückhält, vorsichtig ist und seine Meinungen oder Gefühle nicht offen zeigt.
Trotz seiner inneren Wut bewahrte er äußerlich Zurückhaltung.
Zurückhaltung
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Ein Verhalten, bei dem man sich bewusst zurückhält, vorsichtig ist und seine Meinungen oder Gefühle nicht offen zeigt.
Trotz seiner inneren Wut bewahrte er äußerlich Zurückhaltung.

Eine zögerliche Haltung oder geringe Bereitschaft, etwas zu tun, insbesondere im wirtschaftlichen oder politischen Kontext.
Die Investoren zeigten aufgrund der unsicheren Lage eine deutliche Zurückhaltung.
„Zurückhaltung“ ist das Nomen zum Verb „sich zurückhalten“. Es beschreibt die Handlung oder Eigenschaft, sich selbst oder seine Gefühle „zurückzuhalten“.
Er ist bekannt für seine Zurückhaltung in öffentlichen Debatten.
Häufige Verben in Verbindung mit „Zurückhaltung“ sind „üben“, „zeigen“ und „bewahren“. Diese beschreiben, wie man mit Zurückhaltung umgeht.
In dieser Situation ist diplomatische Zurückhaltung gefragt.
Die Richtung des Verhaltens wird oft mit „gegenüber“ + Dativ ausgedrückt. Der Bereich, in dem man sich zurückhält, wird mit „bei“ + Dativ beschrieben.
Er zeigte große Zurückhaltung gegenüber dem neuen Vorschlag.
Die wirtschaftliche oder politische Bedeutung erkennt man oft an Wörtern wie „Investoren“, „Konsumenten“, „Märkte“ oder „Nachfrage“ im selben Satz.
Die Zurückhaltung der Verbraucher belastet die Wirtschaft.
Zurückhaltung und scheu können beide dazu führen, dass jemand wenig spricht oder sich nicht offen zeigt. Zurückhaltung kann bewusst und kontrolliert sein, während scheu eher eine Unsicherheit oder Angst im Umgang mit anderen ausdrückt. Für bewusstes Schweigen passt Zurückhaltung, bei sozialer Unsicherheit eher scheu.

Aus Zurückhaltung äußerte sie ihre Meinung in der Besprechung zunächst nicht.
Die scheue neue Schülerin sprach in der ersten Besprechung kaum.