
die Zuweisung
Der offizielle Akt, jemandem etwas zuzuordnen oder zuzuteilen, zum Beispiel eine Aufgabe, finanzielle Mittel, einen Platz oder einen Patienten.
Der Patient wartet auf die Zuweisung zu einem Facharzt.
Zuweisung
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Der offizielle Akt, jemandem etwas zuzuordnen oder zuzuteilen, zum Beispiel eine Aufgabe, finanzielle Mittel, einen Platz oder einen Patienten.
Der Patient wartet auf die Zuweisung zu einem Facharzt.

In der Informatik der Vorgang, bei dem eine Variable einen bestimmten Wert erhält.
Ein Fehler in der Zuweisung führte dazu, dass das Programm abstürzte.
„Die Zuweisung“ kommt vom trennbaren Verb „zuweisen“. Das Verb folgt dem Muster „jemandem (Dativ) etwas (Akkusativ) zuweisen“. Diese Struktur hilft, Sätze mit „Zuweisung“ zu verstehen.
Der Arzt weist dem Patienten ein Bett zu.
Das Wort „Zuweisung“ gehört zur formellen Sprache. Man findet es häufig in administrativen, behördlichen oder medizinischen Kontexten.
Die Zuweisung der Studienplätze erfolgt nach der Abiturnote.
Oft wird „Zuweisung“ mit Präpositionen verwendet, um die Details zu klären. Typisch sind „die Zuweisung von etwas“ (z.B. Geldern, Aufgaben) und „die Zuweisung zu jemandem/etwas“ (z.B. zu einer Abteilung).
Die Zuweisung von neuen Aufgaben findet jeden Montag statt.
Diese Bedeutung ist ein Fachbegriff aus der Informatik. Sie erkennen sie sofort, wenn im Satz von „Variablen“, „Werten“, „Code“ oder „Programmierung“ die Rede ist.
Bei der Zuweisung eines Textes an eine Zahlvariable entsteht ein Fehler.
Bei Ressourcen können beide Nomen eine Zuteilung beschreiben. „Vergabe“ betont eher den Vorgang, bei dem etwas angeboten, ausgewählt oder bewilligt wird; „Zuweisung“ die konkrete Zuordnung zu einem Empfänger. Spricht man über den Verteilungsvorgang, passt „Vergabe“; nennt man die genaue Zuordnung, „Zuweisung“.

Die Zuweisung von 50 Gigabyte Speicherplatz an jedes Team ist bereits erfolgt.
Die Vergabe des Speicherplatzes erfolgt nach dem verfügbaren Bedarf.