
auffallen
Die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, bemerkt werden, oft durch ein besonderes Merkmal oder Verhalten.
Mit ihrem roten Mantel fällt sie in der Menge sofort auf.
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Die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, bemerkt werden, oft durch ein besonderes Merkmal oder Verhalten.
Mit ihrem roten Mantel fällt sie in der Menge sofort auf.

Von jemandem bemerkt oder wahrgenommen werden. Wird unpersönlich mit einem Dativobjekt verwendet, um auszudrücken, dass jemandem etwas bewusst wird.
Ist dir aufgefallen, dass das Licht im Flur nicht funktioniert?
„Auffallen“ ist ein trennbares Verb. Die Vorsilbe „auf“ steht im Hauptsatz am Ende. In Nebensätzen und im Infinitiv mit „zu“ bleibt das Verb zusammen.
Sein neues Auto fällt sofort auf.
Dieses Verb wird sehr häufig mit einer Person im Dativ verwendet, um auszudrücken, wem etwas auffällt. Die Struktur lautet: [Person im Dativ] fällt [Sache im Nominativ] auf.
Mir ist seine neue Frisur sofort aufgefallen.
Um zu bewerten, wie etwas auffällt, wird das Verb oft mit Adverbien wie „positiv“, „negativ“, „angenehm“ oder „unangenehm“ kombiniert.
Seine laute Stimme fällt im Büro unangenehm auf.
Wenn man bemerkt, dass eine bestimmte Situation vorliegt, wird oft die Struktur „Mir fällt auf, dass ...“ verwendet. Das, was man bemerkt, wird in einem Nebensatz mit „dass“ beschrieben.
Mir ist aufgefallen, dass du in letzter Zeit sehr müde wirkst.
Merken stellt die wahrnehmende Person in den Mittelpunkt: Jemand merkt etwas. Bei auffallen steht dagegen die bemerkte Sache im Mittelpunkt und die Person im Dativ. Auffallen betont außerdem oft, dass etwas durch ein besonderes Merkmal die Aufmerksamkeit weckt.

Mir fiel der Fehler in der Rechnung sofort auf.
Ich merkte sofort den Fehler in der Rechnung.